Wer heute nicht kauft, kauft in vier Monaten. Bei dem, der in Kontakt geblieben ist.
Eine gute E-Mail wird geöffnet, weil der Empfänger euch schon kennt, und sie kostet pro Versand nichts. Kein anderer Kanal erreicht Kontakte so verlässlich und so günstig. Wir bauen die Strecken, die aus gesammelten Adressen Anfragen machen: Willkommensserie, Auslöser nach Verhalten, Newsletter. Laufend von uns betreut, oder einmal eingerichtet mit Einweisung, damit ihr es danach selbst fahrt.



Schematische Darstellung
Vier Bausteine, die jede B2B-E-Mail-Strecke tragen.
Sofort nach dem ersten Kontakt: fünf E-Mails in den ersten 14 Tagen, die Vertrauen aufbauen. Optik wie eine persönliche Mail, kein Newsletter-Template mit Logo-Balken. Absender ist eine Person, keine Abteilung.
Nach einem Leitfaden-Download eine andere Strecke als nach einer Demo-Anfrage. Verhaltensbasierte Auslöser sorgen dafür, dass jeder Kontakt die Nachricht bekommt, die zu seinem Stand passt.
Wer mehrere Mails geöffnet, Links geklickt und Seiten besucht hat, ist reif für ein Gespräch. Die Bewertung erkennt das automatisch und übergibt an euer CRM. Der Vertrieb bekommt nur die warmen Kontakte.
Zweimal im Monat kurz, nützlich, mit einer Botschaft und einem Link. Und Listen, die niemand mehr anschreibt, wecken wir mit einer Reaktivierungs-Strecke, ehrlich und mit Nutzen, ohne Spam.
Vier Sätze, die wir über E-Mail-Marketing fast immer hören.
01„E-Mail ist tot.“+
Im B2B liegen die Öffnungsraten nach aktuellen Erhebungen bei 36 bis 42 Prozent (Martal, 2025), höher als jeder andere Direktkanal. Tot sind E-Mails, die nach Werbung aussehen. Kurze, nützliche Nachrichten von einer Person werden gelesen.
02„Unseren Newsletter liest sowieso niemand.“+
Meist liegt es nicht am Kanal, sondern an HTML-Vorlagen statt Klartext, an Inhalten ohne Substanz und an der Sendezeit. Eine Mail, die aussieht, als hätte die Geschäftsführung sie persönlich geschrieben, wird anders geöffnet als ein Prospekt.
03„Ein Newsletter im Monat reicht.“+
Einmal im Monat ist zu selten, um im Gedächtnis zu bleiben, und einmal am Tag zu oft, um nicht zu stören. Zweimal im Monat plus verhaltensbasierte Sequenzen ist der Rhythmus, mit dem wir arbeiten, und wir erhöhen ihn nur, wenn die Reaktionen es hergeben.
04„E-Mail-Marketing ist ein Datenschutz-Minenfeld.“+
Mit doppelter Einwilligung, Brevo mit Servern in Europa und einer sauberen Datenschutzerklärung ist es rechtlich klar. Wir setzen es so auf, und wo eure Rechtsabteilung Fragen hat, klären wir sie vor dem Start.
Drei Schritte, als ein System.
Brevo einrichten, Strecken schreiben, laufend auswerten. Wir schreiben, nicht ihr, in der Stimme eurer Geschäftsführung.
Konto, eigene Absenderdomain, doppelte Einwilligung, Segmentierung, Klartext-Vorlagen. Das Fundament für alle Strecken, DSGVO-konform.
Willkommensstrecke, Auslöser-Sequenzen, Newsletter-Redaktion. Persönliche Stimme, Substanz aus eurem Fachwissen, ein Gedanke und ein Link pro Mail.
Lead-Bewertung nach Verhalten, automatische Übergabe warmer Kontakte an Pipedrive, HubSpot oder euer System. Monatlich seht ihr, welche Strecke Anfragen ausgelöst hat.
Wörtlich, mit Namen, aus öffentlichen Bewertungen.
„Vogler Marketing hat unser gesamtes digitales Marketing stark vorangebracht, von SEO über Google Ads, LinkedIn bis zum Newsletter. Die Zusammenarbeit ist strukturiert, transparent und ergebnisorientiert.“
„Wir bekommen seit Monaten täglich brauchbare Leads!“
„Absolute Empfehlung: unglaubliches Wissen, sehr kreativ, praxisorientiert, immer am Optimieren, klare Kommunikation, sehr zuverlässig.“
Was zu E-Mail-Marketing am häufigsten gefragt wird.
01Wir haben kaum Adressen. Lohnt sich das trotzdem?+
Dann beginnt es mit dem Sammeln: ein Leadmagnet, eine Landingpage, eine Willkommensstrecke. Jede Anfrage und jeder Download baut die Liste auf. Mit ein paar hundert Adressen aus echtem Interesse erreicht ihr mehr als mit zehntausend gekauften.
02Wer schreibt die Mails?+
Wir, in der Stimme eurer Geschäftsführung, auf Basis eures Fachwissens. Ihr gebt frei. Der persönliche Ton ist der Grund, warum diese Mails geöffnet werden, und den kann man nicht aus einer Vorlage nehmen.
03Warum Brevo?+
Server in Europa, saubere Einwilligungsverwaltung, Automatisierung und Segmentierung, faire Preise, und die Anbindung an gängige CRM-Systeme. Wenn ihr ein anderes Werkzeug im Einsatz habt, prüfen wir zuerst, ob es dasselbe kann.
04Wie schnell wirkt das?+
Die Willkommensstrecke arbeitet ab dem ersten Tag, weil sie jede neue Adresse sofort begleitet. Die Lead-Bewertung liefert ab der zweiten Woche warme Kontakte an den Vertrieb. Der Newsletter wirkt über Monate, weil er die im Gedächtnis hält, die noch nicht kaufbereit sind.
05Was kostet das?+
Einrichtung und laufende Redaktion hängen von Umfang und Anzahl der Strecken ab. Im Erstgespräch nennen wir einen konkreten Rahmen. Als Teil der Growth Engine ist E-Mail-Marketing im monatlichen Betrag enthalten.
Dreißig Minuten, und ihr wisst, was in eurer Adressliste steckt.
Im Erstgespräch sehen wir uns an, welche Kontakte ihr habt, was mit ihnen heute passiert und welche Strecke als Erstes Anfragen bringt. Ob ihr sie mit uns baut, ohne uns oder erst einmal messen lasst, entscheidet ihr danach.
Dustin VoglerGründer, Vogler Marketing