Wenn eure Kunden die KI nach Anbietern fragen, entscheidet ein Satz. Wir sorgen dafür, dass euer Name darin steht.
ChatGPT, Perplexity und Co. geben keine zehn Links mehr aus, sondern eine Empfehlung. Wir messen, ob ihr darin vorkommt, bauen eure Sichtbarkeit systematisch auf und weisen jede Veränderung nach – mit derselben Methode, mit der wir einen Kunden zur meistzitierten Quelle seines gesamten Markts gemacht haben.
Von fünf Unterseiten zur meistzitierten
Quelle des gesamten Markts.
Im Dezember 2025 bestand die Website unseres Kunden Lumitra aus einer Startseite und fünf Unterseiten – der Stand ist im Internet-Archiv datiert nachprüfbar. Für KI-Systeme gab es dort praktisch nichts zu zitieren.
Dann haben wir getan, was auf dieser Seite steht: die Kategorie geschärft, über 60 Seiten zitierfähig gebaut, Inhalte entlang der echten Kundenfragen aufgebaut – und jeden Tag gemessen.
Acht Monate später ist lumitra.de die meistzitierte Quelle im gesamten deutschen Mieterstrom-Themenfeld. Vor der zuständigen Bundesbehörde. Vor jedem Wettbewerber.

Die Empfehlung ersetzt die Trefferliste.
Zwanzig Jahre lang hieß Sichtbarkeit: bei Google oben stehen. Das bleibt wichtig – aber ein wachsender Teil der Recherche findet im Gespräch mit einer KI statt. Und dort gelten andere Regeln.
Ein Name statt zehn Links.
Eine KI-Antwort nennt zwei, drei Anbieter. Es gibt keine Seite 1 mehr, auf der elf Firmen Platz finden. Entweder ihr seid Teil der Empfehlung – oder ihr seid nicht Teil der Entscheidung.
Die KI kennt den Fragenden.
Google sortiert Links nach einem Suchbegriff. Eine KI kennt Branche, Größe und Situation aus dem Gespräch – ihre Empfehlung wirkt wie ein persönlicher Rat. Deshalb ist sie mehr wert als ein Ranking: Wer so empfohlen wird, kommt vorqualifiziert auf die Liste.
Etablierte Quellen bleiben.
KI-Systeme greifen bevorzugt auf Quellen zurück, die sie bereits kennen und zitieren. Wer jetzt zum Standard seiner Kategorie wird, verteidigt später einen Platz. Wer wartet, muss einen besetzten Platz erobern.
KI-Empfehlungen sind keine Blackbox.
Aus monatelanger täglicher Messung wissen wir, woraus KI-Antworten gebaut werden. Drei Hebel entscheiden – und ein vierter wird fast immer übersehen.
Bei breiten Branchenbegriffen empfehlen KI-Systeme fast nur Weltmarken. Wird die Kategorie spitz – Leistung, Branche, Region – fällt dieser Filter, und der Mittelstand gewinnt. Die gewinnbare Kategorie zu finden ist Strategiearbeit, keine Technik.
Zitiert wird, was Fragen direkt beantwortet, Aussagen belegt und maschinell sauber lesbar ist. Werbetexte ohne Substanz werden ignoriert, egal wie schön sie klingen. Das ist Handwerk – und an bestehenden Seiten fast immer nachrüstbar.
Eine Visitenkarten-Website hat nichts, was eine KI verwerten kann. Sichtbar wird, wer die Fragen seiner Kunden vollständiger beantwortet als jeder Wettbewerber – Seite für Seite, mit Fakten statt Floskeln.
KI-Systeme bauen Antworten auch aus Portalen, Fachmedien und Verzeichnissen. In unserem dokumentierten Fall war genau das der Engpass: null Nennungen in 86 zitierten Fremdquellen – die gesamte Führung ruhte auf der eigenen Website. Deshalb gehört der gezielte Aufbau von Drittquellen fest in unser Programm, mit transparent ausgewiesenen Mediakosten statt versteckter Pauschalen.
Erst der Befund. Dann der Aufbau.
Dann die Verteidigung.
Sichtbarkeit in KI-Antworten entsteht nicht durch fünf optimierte Seiten und ein Abo. Unser Fall wurde zur meistzitierten Quelle, weil Website, Inhalte und Quellenlage über Monate systematisch bearbeitet wurden – täglich gemessen. Genau so ist der Weg geschnitten.
Wir stellen den relevanten KI-Systemen 30 bis 50 Fragen – so formuliert, wie eure Kunden wirklich fragen. Ihr erfahrt, wo ihr genannt werdet, wer statt euch empfohlen wird, aus welchen Quellen die Antworten entstehen und was die KI Falsches über euch behauptet. Dazu: die Kategorie-Empfehlung und ein Festpreis-Angebot für den Aufbau.
Kategorie-Strategie, Umbau aller relevanten Seiten auf Zitierfähigkeit, neue Inhalte entlang der gemessenen Lücken, Platzierung in den Fremdquellen eurer Branche. Mediakosten für Drittquellen laufen offen als Auslagen, nicht versteckt im Honorar. Täglich gemessen, monatlich berichtet.
Sichtbarkeit ist ein Besitzstand, und Besitzstände werden angegriffen: Wettbewerber ziehen nach, KI-Systeme wechseln Quellen. Wir messen weiter, vergleichen gegen den Wettbewerb, warnen bei Fehldarstellungen – und liefern jedes Quartal eine konkrete Verbesserung, nicht nur eine Kurve.
Woran ihr einen seriösen
GEO-Anbieter erkennt.
Der Markt füllt sich gerade mit umetikettierten SEO-Angeboten. Diese sechs Fragen trennen Anbieter von Etiketten. Stellt sie jedem – auch uns.
Datierte Messwerte, offene Methodik, auch die unbequemen Zahlen. Logos und Behauptungen sind kein Beleg – ein Fall mit Zahlen, die man nachrechnen kann, schon.
Feste Fragenkataloge, nur volle Messtage, Behörden aus dem Anbieter-Ranking herausgerechnet. Wer Messfenster und Vergleichsbasis frei wählt, kann jedes gewünschte Ergebnis zeigen.
Wer die KI nach „Firma XY" fragt, bekommt Firma XY. Solche Fragen messen keine Sichtbarkeit, sie garantieren Treffer. Tauchen sie in der Erfolgsquote auf: Finger weg.
Niemand kontrolliert die Ausgaben von ChatGPT. Wer euch „Platz 1" verspricht, verkauft ein Versprechen ohne Hebel dahinter. Seriös sind Messung, Handwerk und Nachweis.
Zitierte Quellen lassen sich in Wochen bewegen, das antrainierte Wissen der Modelle nicht. Wer beides vermischt, verkauft euch Geduld als Leistung.
Gemessen wird in Kundensprache, nicht in Fachbegriffen. Ein Fragenkatalog voller Branchen-Jargon misst einen Markt, den es nicht gibt.
Sechs Fragen, die jeden GEO-Anbieter sortieren. Wir beantworten alle sechs mit einem dokumentierten Fall.
Erstgespräch vereinbarenFür wen das gebaut ist – und für wen nicht.
… eine erklärungsbedürftige B2B-Leistung mit langem Kaufweg anbietet. Eine spitze Kategorie oder starke Region habt, in der Platz 1 realistisch ist. Eine Website mit Substanz betreibt, der nur die Zitierfähigkeit fehlt. Und den Anspruch habt, der Standard eurer Kategorie zu werden, bevor es jemand anderes wird.
… in vier Wochen messbare Anfragen braucht – dafür ist Demand Capture der richtige Einstieg, GEO baut ihr danach auf. Eure Website nur eine Visitenkarte ist – dann fehlt das Fundament, und wir sagen euch das ehrlich. Oder ihr in einem Breitenmarkt gegen Weltmarken antreten wollt, ohne die Kategorie zuzuschneiden.
Was es kostet – mit Preisen,
nicht „auf Anfrage".
Die meisten GEO-Anbieter im deutschsprachigen Raum nennen öffentlich keinen Preis. Wir schon – ihr sollt vor dem ersten Gespräch wissen, worüber wir reden.
KI-Sichtbarkeits-Check
Stufe 01- 30–50 Kundenfragen, 4 KI-Systeme
- Messung über zwei Wochen
- Wettbewerbs- und Quellen-Analyse
- Fehldarstellungs-Check
- Kategorie-Empfehlung
- Festpreis-Angebot fürs Programm
Das GEO-Programm
Stufe 02 · damit gewinnt man- Kategorie-Strategie
- Umbau aller relevanten Seiten
- Content entlang der Messlücken
- Aufbau von Drittquellen
- Mediakosten offen als Auslagen
- Vorher-nachher-Nachweis
Alle Preise netto zuzüglich Mehrwertsteuer. Mediakosten für Platzierungen in Drittquellen (etwa Fachportale oder Verzeichnisse) werden vorab freigegeben und offen als Auslagen abgerechnet – sie stecken nicht versteckt im Honorar. Das Programm verlängert sich nicht automatisch: Es endet mit der Abschluss-Messung und eurer Entscheidung über das Monitoring.
Klartext zu GEO.
01Was ist GEO – und ist das nicht einfach SEO mit neuem Etikett?+
GEO steht für Generative Engine Optimization: Sichtbarkeit in den Antworten von KI-Systemen wie ChatGPT, Perplexity, Gemini und Claude. AEO und LLMO meinen dasselbe. Der Unterschied zu SEO liegt im Ziel: SEO will, dass eure Seite in der Trefferliste oben steht und geklickt wird. GEO will, dass die KI euch nennt, korrekt beschreibt und eure Inhalte als Quelle zitiert. Gute GEO-Arbeit stärkt fast immer auch das Google-Ranking – aber wer nur für die Trefferliste optimiert, überlässt die KI-Antwort dem Wettbewerb.
02Lässt sich Sichtbarkeit in KI-Antworten wirklich seriös messen?+
Ja – wenn man diszipliniert misst. Wir stellen einen festen Katalog echter Kundenfragen täglich an vier KI-Systeme und erfassen: Werdet ihr genannt? An welcher Position? Wer statt euch? Welche Quellen zitiert die Antwort? Daraus entstehen Kennzahlen, die über Zeit und gegen den Wettbewerb vergleichbar sind. Genauso wichtig ist, was wir nicht tun: keine Einzel-Screenshots als Trend verkaufen, keine halben Messtage werten, keine Markenfragen in die Erfolgsquote rechnen.
03Wie schnell zeigt sich Wirkung?+
Der Befund steht nach zwei Wochen – ab dann wisst ihr präzise, wo ihr steht. In unserem dokumentierten Fall stiegen die täglichen Nennungen binnen zwei Wochen nach der ersten Optimierungswelle um 16 Prozent; die Führung im Themenfeld hat sich über Monate aufgebaut. KI-Systeme aktualisieren ihre Quellen unterschiedlich schnell. GEO ist ein Aufbau-Kanal wie Content oder Marke, kein Sofort-Hebel wie bezahlte Anzeigen – deshalb messen wir, statt zu versprechen.
04Könnt ihr uns Platz 1 in ChatGPT garantieren?+
Nein – und genau das solltet ihr von jedem Anbieter hören. Niemand kontrolliert die Ausgaben der KI-Systeme, und sie ändern sich mit jedem Modell-Update. Was wir zusagen können: eine ehrliche Ausgangsmessung, Handwerk an den Hebeln, die nachweislich wirken, und einen Vorher-nachher-Nachweis gegen den Wettbewerb. Unser Fall zeigt, wohin das führen kann. Wer euch mehr verspricht, verspricht etwas, das ihm nicht gehört.
05Wir stehen bei Google vorn. Reicht das nicht?+
Ein gutes Ranking ist ein starkes Fundament – aber KI-Systeme gewichten anders als die Trefferliste. Sie bevorzugen Seiten, die Fragen direkt beantworten, Fakten belegen und maschinell sauber lesbar sind, und sie ziehen Drittquellen heran, die mit eurem Ranking nichts zu tun haben. Eine Seite kann bei Google auf Platz 1 stehen und in der KI-Antwort trotzdem fehlen. Ob das bei euch so ist, zeigt der Check in zwei Wochen.
06Haben wir gegen große Marken überhaupt eine Chance?+
In breiten Branchenbegriffen: nein, dort empfehlen KI-Systeme fast nur Weltmarken. In spitz zugeschnittenen Kategorien – Spezialleistung, Branche, Region – fällt dieser Filter weg, und dort entscheiden Zitierfähigkeit und Quellenpräsenz statt Markenbudget. Unser dokumentierter Fall ist ein Mittelständler, der in seinem Themenfeld heute vor der zuständigen Bundesbehörde zitiert wird. Die gewinnbare Kategorie zu finden ist der erste Schritt im Check.
07Welche KI-Systeme deckt ihr ab?+
Täglich und systematisch: ChatGPT, Perplexity, Gemini und Claude. Weitere Systeme – allen voran Microsoft Copilot – prüfen wir als dokumentierte Stichprobe, wo es für euren Markt relevant ist. Entscheidend ist weniger die Zahl der Systeme als die Disziplin der Messung – dieselben Fragen, jeden Tag, über Monate vergleichbar.
In zwei Wochen wisst ihr,
was die KI über euch sagt.
Eure Kunden stellen die Fragen längst – offen ist nur, wessen Name in den Antworten steht. Der Check liefert den Befund: wo ihr genannt werdet, wer statt euch empfohlen wird, was die KI Falsches behauptet und was zu tun ist. Im Erstgespräch klären wir vorher ehrlich, ob GEO für euch jetzt der richtige Hebel ist.
Ihr braucht zuerst planbare Anfragen? Dann startet mit Demand Capture – und baut KI-Sichtbarkeit danach auf.
- Ehrliche Einschätzung, ob GEO für euch jetzt sinnvoll ist
- Erste Stichprobe: was die KI heute über euch sagt
- Die gewinnbare Kategorie als Hypothese
- Nächster Schritt – mit oder ohne uns
Termin direkt online buchen – kostenfrei und unverbindlich.
