Wer auf falschen Daten optimiert, optimiert auf Rauschen. In zwei Wochen steht die Messbasis.
GA4, Tag Manager client- und serverseitig, Consent Mode v2, Conversion-Tracking je Kanal u. v. m., DSGVO-konform aufgesetzt. Danach seht ihr, woher Anfragen kommen und wo Budget verbrennt, und entscheidet auf Daten statt auf Bauchgefühl. Einmalig, zum Festpreis, ohne laufende Bindung.



Schematische Darstellung
Vier Situationen, in denen das Setup fällig ist.
Ihr macht Performance-Marketing oder lasst es machen, und merkt, dass die Zahlen nicht stimmen. Oder das Tracking bröckelt seit Cookie-Einschränkungen, Consent-Pflicht und Werbeblockern.
Komplettes Setup, Dokumentation, Übergabe. Sieben Ergebnisse in zwei Wochen.
Bevor jemand Code anfasst: Welche Geschäftskennzahlen zählen, welche Ereignisse bilden sie ab, was gilt als Anfrage? Ein Dokument, das ihr auch in zwei Jahren noch versteht.
Property neu oder sauber migriert, erweiterte Messung, Conversions definiert, eigene Dimensionen für die Verknüpfung mit eurem CRM, Onlineshop-Tracking, wo es relevant ist.
Container neu strukturiert, serverseitiger Container auf Google Cloud Run, saubere Auslöser, Variablen und Tags. Dokumentiert für eure IT.
Einwilligung korrekt verdrahtet, DSGVO-konform, damit Daten vor und nach der Zustimmung so fließen, wie sie dürfen, und nicht anders.
Google Ads Enhanced Conversions, Meta Conversions API mit Entdoppelung, auf Wunsch LinkedIn. Jede Plattform bekommt die Anfragen gemeldet, die sie tatsächlich gebracht hat.
Jeden Montag um sechs Uhr eine automatische Mail mit Ausgaben, Anfragen, Kosten je Anfrage, Vergleich zur Vorwoche und Top-Kampagnen, gebaut mit n8n. Dazu eine Seite Dokumentation je System für die interne Pflege.
Drei Sätze, die wir bei fast jedem Setup-Check hören.
01„Tracking ist Technik, das macht der Webentwickler.“+
Tracking ist Marketing-Architektur. Was gemessen wird, was als Anfrage zählt und welcher Kampagne sie zugerechnet wird, sind Geschäftsentscheidungen, keine Tickets für die IT. Deshalb steht bei uns das Konzept vor dem Code.
02„GA4 läuft doch.“+
Auf dem Papier läuft es oft. Die Daten sind trotzdem unbrauchbar: fehlende Dimensionen, falsche Ereignisnamen, doppelte Conversions, kein Tracking über Domaingrenzen hinweg. Wer darauf optimiert, optimiert ins Leere.
03„Serverseitiges Tracking ist nur etwas für Große.“+
Das Hosting kostet rund 30 Euro im Monat in eurer eigenen Google Cloud. Wer ohne läuft, verliert durch Werbeblocker und Browser-Einschränkungen einen Teil seiner Conversions im Report und verteilt Budget nach einem Bild, das nicht stimmt. Bei einem fünfstelligen Werbebudget ist das Setup in Wochen wieder drin.
Konzept zuerst, sauber bauen, an euch übergeben.
Was gemessen wird, ist eine Geschäftsentscheidung. Wir ordnen eure Kennzahlen den Tracking-Ereignissen zu, bevor irgendwer auf Code drückt.
GA4 neu aufgesetzt, Tag Manager mit serverseitigem Container, Consent Mode v2, Conversion-Schnittstellen. Keine halben Sachen, keine alte Universal-Analytics-Logik in GA4 gepresst.
Eine Seite Dokumentation je System und eine Routine für Kontrollen. Optional eine Wartung für 250 bis 500 Euro im Monat, aber nur, wenn ihr sie wirklich braucht. Alles läuft auf euren Konten.
Ein Festpreis, ein Ergebnis, kein Retainer.
Tracking-Setup
Für Unternehmen, die Performance-Marketing betreiben oder betreiben lassen und wissen wollen, was es wirklich bringt.
- Tracking-Konzept mit Zuordnung eurer Kennzahlen
- GA4 neu oder sauber migriert
- Tag Manager client- und serverseitig auf Cloud Run
- Consent Mode v2, DSGVO-konform
- Google Ads, Meta, auf Wunsch LinkedIn angebunden
- Automatischer Wochenreport, Übergabe-Dokumentation
Der genaue Preis hängt von Anzahl der Domains, Shop-Tracking und CRM-Anbindung ab und steht nach dem Erstgespräch fest. Hosting für den serverseitigen Container läuft in eurer Google Cloud, rund 30 Euro im Monat.
Was zum Tracking-Setup am häufigsten gefragt wird.
01Brauchen wir dafür unsere IT?+
Für zwei Dinge: den Zugang zur Website, um den Tag Manager einzubinden, und ein Google-Cloud-Konto für den serverseitigen Container. Beides klären wir im Kick-off, den Rest bauen wir. Eure IT bekommt danach die Dokumentation.
02Was ist mit unserem bestehenden GA4?+
Wir prüfen es zuerst. Ist die Grundstruktur brauchbar, bauen wir darauf auf und behalten die Historie. Ist sie es nicht, setzen wir sauber neu auf und dokumentieren, warum. Beides steht im Konzept, bevor wir anfangen.
03Ist das DSGVO-konform?+
Consent Mode v2 sorgt dafür, dass vor einer Einwilligung keine personenbezogenen Daten fließen. Der serverseitige Container läuft in eurer eigenen Cloud in Europa. Was eure Datenschutzerklärung dazu braucht, liefern wir als Textbaustein; die rechtliche Prüfung bleibt bei eurem Datenschutzbeauftragten.
04Warum ein Wochenreport und kein Dashboard?+
Ein Dashboard schaut sich niemand an. Eine Mail am Montag um sechs Uhr mit fünf Zahlen wird gelesen. Wer tiefer will, hat GA4 und die Werbekonten, die nach dem Setup endlich dasselbe zeigen.
05Was passiert nach den zwei Wochen?+
Ihr habt ein dokumentiertes System auf euren Konten. Ihr könnt es selbst pflegen, eure Agentur damit arbeiten lassen oder eine Wartung bei uns buchen. Nichts davon ist Voraussetzung, und nichts läuft ohne eure Entscheidung weiter.
Dreißig Minuten, und ihr wisst, ob euren Zahlen zu trauen ist.
Im Erstgespräch sehen wir uns euer GA4 und eure Werbekonten an und sagen, wo die Messung reißt. Ob ihr das Setup mit uns macht, mit eurer IT oder gar nicht, entscheidet ihr danach.
Dustin VoglerGründer, Vogler Marketing
