System 2 · Growth Engine

Der größte Teil eures Marktes sucht gerade nicht. Wir sorgen dafür, dass er euch trotzdem kennt, wenn es so weit ist.

Erklärungsbedürftiges Angebot, Entscheidungen über Monate, mehrere Beteiligte: Ein einzelner Klick reicht dort nicht. Die Growth Engine baut Vertrauen auf, bevor jemand anfragt, und fängt die auf, die es tun. Marketing wird vom Kostenblock zur Pipeline.

Kundenstimme Vogler MarketingKundenstimme Vogler MarketingKundenstimme Vogler Marketing
★★★★★5,0 / 5 auf Google und ProvenExpert
100+ Kunden40.000+ qualifizierte Leads generiertErste Anfragen ab Woche 4

Schematische Darstellung

01 / Passt das zu euch?

Woran ihr erkennt, dass die Growth Engine das richtige System ist.

Eine dieser Situationen reicht. Typisch sind Angebote, die erklärt werden müssen, und Zyklen von drei bis neun Monaten.

Euer Vertrieb hat zu wenige qualifizierte Gespräche, nicht zu wenig Fleiß.Empfehlungen bleiben die wichtigste Quelle, und gute Jahre wechseln sich mit schlechten ab.Wettbewerber sind sichtbarer, obwohl sie fachlich nicht besser sind.Wer bei euch nicht sofort kauft, wird nicht weiter begleitet.Ihr habt Inhalte, aber niemand außerhalb des Hauses liest sie.Wachstum lässt sich nicht planen, weil niemand weiß, woher der nächste Auftrag kommt.
02 / Warum Anzeigen allein nicht reichen

Nur ein kleiner Teil eures Marktes ist gerade kaufbereit. Der Rest entscheidet später, und zwar für den, den er kennt.

Untersuchungen des LinkedIn B2B Institute setzen den kaufbereiten Anteil eines B2B-Marktes zu jedem Zeitpunkt bei rund fünf Prozent an. Anzeigen erreichen diese fünf Prozent. Die übrigen 95 Prozent erreichen nur Inhalte, Sichtbarkeit und Kontakt über Zeit.

Abhängig von Empfehlungen

Empfehlungen kommen aus der Pipeline der Vergangenheit. Gehen alte Kunden in Rente oder wechselt ein Ansprechpartner, bricht sie ab. Empfehlungen sind ein Zeichen guter Arbeit, keine Strategie für planbares Wachstum.

Inhalte ohne Verteilung

Blogartikel, die niemand liest. Ein Newsletter, den es nicht gibt. LinkedIn-Profile ohne Beiträge. Wissen ist im Haus, aber es erreicht die Entscheider nicht, die in den nächsten Monaten kaufen werden.

Interessenten versanden

Wer ein Whitepaper lädt oder eine Anfrage stellt, aber nicht sofort kauft, wird vergessen. Ohne Nachfass-Strecke verliert ihr genau die Mehrheit, die später kauft: bei dem, der in Kontakt geblieben ist.

03 / Was wir bauen

Zwei Systeme in einem, dazu die Strecke, die beide verbindet.

Demand Creation erzeugt Nachfrage bei denen, die noch nicht suchen. Demand Capture fängt die auf, die es tun. Das Nurturing hält die dazwischen.

Demand Creation: sichtbar, bevor gesucht wird

LinkedIn-Beiträge in der Stimme eurer Gründer oder Geschäftsführung, drei bis vier pro Woche, aus einem Interview von 60 bis 90 Minuten im Monat. Dazu Thought-Leader-Ads, die diese Beiträge an Entscheider mit passendem Titel und Branche ausspielen.

Leadmagnete und Landingpages

Ein Leitfaden, eine Checkliste, ein Rechner: etwas, das ein Entscheider haben will, bevor er kaufbereit ist. Dahinter eine Seite mit einem Ziel und eine automatische Willkommensstrecke.

E-Mail-Nurturing und Newsletter

Fünf E-Mails über 14 Tage nach dem Download, danach ein Newsletter zweimal im Monat, kurz und nützlich, mit einer Botschaft und einem Link. Verhaltensbasierte Auslöser melden dem Vertrieb, wer gerade wieder aktiv ist.

Demand Capture: auffangen, wer sucht

Google Ads und Meta Ads mit eigenen Landingpages und Tracking bis zum Vertrieb, identisch mit System 1. Wer heute sucht, findet euch. Wer erst in vier Monaten sucht, kennt euch dann schon.

04 / Der Ablauf

Bezahlte Anfragen ab Woche vier, organische ab Monat drei.

Die Growth Engine baut sich auf. Was in den ersten Wochen an Inhalten entsteht, arbeitet in Monat sechs noch.

Woche 1 bis 2

Positionierung und Messbasis

Wofür steht euer Haus, was wisst ihr, das andere nicht wissen? Daraus entstehen Themen, Zielgruppen und der erste Content-Plan. Parallel: Tracking und Conversion-Ziele.

Woche 3 bis 4

Anzeigen und erste Inhalte live

Landingpages, Google Ads, Meta Ads und die ersten LinkedIn-Beiträge laufen. Der Leadmagnet steht, die Willkommensstrecke ist verdrahtet.

Monat 2 bis 3

Reichweite und Nurturing

Thought-Leader-Ads verstärken die Beiträge, der Newsletter startet, die ersten Interessenten werden über Wochen begleitet. Wir sehen, welche Themen Anfragen auslösen, und schärfen nach.

Ab Monat 4

Organische Anfragen

Entscheider, die euch seit Wochen lesen, melden sich von selbst. Der Report zeigt, welche Anfragen aus Anzeigen, welche aus Inhalten und welche aus dem Newsletter kommen.

05 / Klartext

Drei Sätze, die wir im Erstgespräch oft hören.

01„Wir haben so viele Empfehlungen, Marketing brauchen wir nicht.“+

Solange die Empfehlungen kommen, stimmt das. Die Frage ist, was passiert, wenn das Netzwerk altert oder ein Wettbewerber euren wichtigsten Empfehler übernimmt. Die Growth Engine ersetzt Empfehlungen nicht, sie macht euch unabhängig von ihnen.

02„LinkedIn ist ein Bewerbungsportal.“+

Das war es vor zehn Jahren. Heute recherchieren Entscheider dort Lieferanten und Anbieter, bevor sie eine Anfrage stellen. Wer dort nicht regelmäßig sichtbar ist, fehlt in dem Moment, in dem die Auswahl getroffen wird.

03„Newsletter öffnet niemand mehr.“+

Newsletter, die nach Werbung aussehen, öffnet niemand. Kurze, nützliche Nachrichten mit einer Botschaft und einem Link werden im B2B nach wie vor gelesen, und sie sind der günstigste Weg, mit jemandem in Kontakt zu bleiben, der in vier Monaten entscheidet.

06 / Warum als System

Drei Hebel, die einzeln wenig bringen und zusammen den Unterschied machen.

Inhalt vor Reichweite

Bevor wir eine Anzeige schalten, klären wir, wozu euer Haus etwas zu sagen hat. Welche Position habt ihr, die andere nicht haben? Verteilung ohne Position ist ein Megafon ohne Nachricht.

Die Stimme der Gründer

B2B-Käufer kaufen Menschen, nicht Logos. Beiträge einer Geschäftsführung erreichen und überzeugen anders als Unternehmensposts. Wir machen das Posten leicht: ein Gespräch im Monat, daraus die Beiträge in eurer Stimme.

Nachfassen als Pflicht

Die meisten Interessenten kaufen nicht beim ersten Kontakt, sondern Wochen oder Monate später. Ohne automatische Strecke geht diese Mehrheit verloren. Die Growth Engine bleibt dran, bis jemand kaufbereit ist, und meldet es dann dem Vertrieb.

07 / Das Angebot

Was die Growth Engine kostet, und was nicht.

Ein Preis für das System, das Werbebudget kommt dazu und geht direkt an die Plattformen.

System 2

Growth Engine

Für Unternehmen mit erklärungsbedürftigem Angebot, langer Entscheidung und dem Wunsch, nicht länger von Empfehlungen abzuhängen.

6.500 €einmaliges Setup, danach ab 5.500 € monatlich, Mindestlaufzeit 4 Monate
  • Positionierung, Themenplan, Content-Produktion aus einem Interview im Monat
  • LinkedIn-Beiträge in der Stimme der Geschäftsführung, Thought-Leader-Ads
  • Leadmagnet, Landingpages, Willkommensstrecke, Newsletter zweimal monatlich
  • Demand Capture komplett enthalten: Google Ads, Meta Ads, Tracking
  • Monatlicher Report nach Anfragen je Quelle
  • Alle Konten und Inhalte gehören euch

Werbebudget für Google, Meta und LinkedIn kommt dazu und geht direkt an die Plattformen. Den Rahmen für euren Markt nennen wir im Erstgespräch.

08 / Kundenstimmen

Wörtlich, mit Namen, aus öffentlichen Bewertungen.

★★★★★✓ Verifiziert
Wir wissen jederzeit, was läuft

„Vogler Marketing hat unser gesamtes digitales Marketing stark vorangebracht, von SEO über Google Ads, LinkedIn bis zum Newsletter. Die Zusammenarbeit ist strukturiert, transparent und ergebnisorientiert.“

SBSebastian BoschSYMA Deutschland GmbH
★★★★★✓ Verifiziert
Die strukturierteste Agentur bisher

„Die strukturierteste und verlässlichste Agentur bisher! Vom ersten Call bis zur finalen Umsetzung schnell, zielführend und bäm!“

MKMichael KiechleVorstand, ALPHA Industries AG
★★★★★✓ Verifiziert
Denkt über den Tellerrand hinaus

„Das Team kennt sich wirklich aus, bringt immer zielführende Vorschläge ein und denkt dabei auch über den Tellerrand hinaus.“

KPKatja PennyPenny Marketing
09 / Offene Fragen

Was zur Growth Engine am häufigsten gefragt wird.

01Unsere Geschäftsführung hat keine Zeit für LinkedIn.+

Sie braucht 60 bis 90 Minuten im Monat für ein Gespräch mit uns. Daraus entstehen die Beiträge in ihrer Stimme, sie gibt frei, wir veröffentlichen und verteilen. Was nicht funktioniert, ist ein Profil, auf dem eine Agentur schreibt, ohne dass die Person dahinter je gesprochen hat. Deshalb das Interview.

02Warum dauert es bis Monat drei oder vier, bis organische Anfragen kommen?+

Weil Vertrauen Zeit braucht. Wer euch heute zum ersten Mal liest, fragt nicht morgen an, sondern wenn sein Bedarf da ist. Die bezahlten Anfragen aus Demand Capture überbrücken diese Zeit, deshalb ist es enthalten.

03Was unterscheidet die Growth Engine von Demand Capture?+

Demand Capture holt ab, wer schon sucht. Die Growth Engine erzeugt zusätzlich Nachfrage bei denen, die noch nicht suchen, und hält den Kontakt, bis sie es tun. Sie enthält Demand Capture komplett. Wer nur den suchenden Teil braucht, nimmt System 1.

04Brauchen wir dafür eigene Inhalte oder ein Marketingteam?+

Nein. Die Inhalte entstehen aus dem monatlichen Gespräch und eurem Fachwissen. Ein eigenes Marketingteam ist willkommen und beschleunigt Freigaben, es ist keine Voraussetzung.

05Wie lange ist die Mindestlaufzeit, und warum?+

Vier Monate. Weniger ergibt keinen Sinn, weil die organischen Anfragen erst ab Monat drei bis vier einsetzen und wir vorher nicht seriös sagen können, ob das System bei euch trägt.

Der nächste Schritt

Dreißig Minuten, und ihr wisst, ob euer Markt euch kennt.

Im Erstgespräch sehen wir uns an, wo eure Zielkunden heute Anbieter finden und ob ihr dort vorkommt. Ob ihr die Growth Engine mit uns aufbaut, ohne uns oder erst einmal messen lasst, entscheidet ihr danach.

Dustin VoglerDustin VoglerGründer, Vogler Marketing
Was ihr aus dem Gespräch mitnehmt
Eine ehrliche Einschätzung eures Akquise-SetupsZwei bis drei Hebel mit dem größten EffektDen nächsten Schritt, mit oder ohne unsKein Verkaufsgespräch, keine Folgeverpflichtung