LinkedIn für B2B

Entscheider verbringen ihre Zeit auf LinkedIn, lange bevor sie einen Anbieter suchen. Wir bringen euer Angebot genau dort in ihren Feed.

Anzeigen mit Targeting nach Position, Branche und Unternehmensgröße, Beiträge in der Stimme eurer Geschäftsführung und ein Profil, das den Klick in eine Anfrage verwandelt. Erste Reichweite ab Woche vier, belastbare Anfragedaten ab Monat drei. Drei Pakete: Setup, Kampagne, Founder-Studio. Laufend von uns betreut oder als Setup mit Einweisung für euer Team.

Kundenstimme Vogler MarketingKundenstimme Vogler MarketingKundenstimme Vogler Marketing
★★★★★5,0 / 5 auf Google und ProvenExpert
100+ Kunden40.000+ qualifizierte Leads generiertErste Reichweite ab Woche 4

Beispielhafte Darstellung

01 / Woran es scheitert

LinkedIn scheitert im Mittelstand fast immer an derselben Stelle.

Beiträge ohne Plan, Anzeigen ohne Strecke, Anfragen ohne Herkunft. Viel Beschäftigung, wenig Wirkung, und nach zwölf Monaten die Frage, ob LinkedIn überhaupt etwas bringt.

Beiträge ohne Themen-Architektur

Posts ohne roten Faden, ohne klare Position der Geschäftsführung. Reichweite bleibt Zufall, Wiedererkennung baut sich nicht auf.

Keine Anbindung an den Vertrieb

LinkedIn bleibt im Marketing. Der Vertrieb sieht keinen LinkedIn-Kontakt im CRM, der Beitrag zur Pipeline ist nicht messbar, also wird er auch nicht verteidigt.

Anzeigen ohne Strecke

Kampagnen laufen ohne Lead-Formular, ohne Nachfassen, ohne sauberes Tracking. Budget fließt, und niemand merkt früh genug, dass nichts ankommt.

Profile in der Schublade

Die Geschäftsführung ist auf LinkedIn, aber das Profil wurde seit Jahren nicht angefasst. Vertrauen entsteht nicht, der Effekt der Person bleibt aus.

02 / Die drei Pakete

Ihr steigt dort ein, wo eure größte Lücke ist.

Setup, wenn das Fundament fehlt. Kampagne, wenn der Vertrieb jetzt Anfragen braucht. Founder-Studio, wenn die Geschäftsführung sichtbar werden soll, ohne dass es zum Zeitfresser wird. Preise nennen wir im Erstgespräch, weil Umfang und Zielgruppe den Aufwand bestimmen.

Paket 1

LinkedIn-Setup

In vier Wochen startklar: für Unternehmen, deren Auftritt seit Jahren ruht oder die zum ersten Mal planvoll an LinkedIn herangehen.

  • Profile von Geschäftsführung und Unternehmensseite überarbeitet
  • Positionierung in einem Workshop geschärft
  • Redaktionsplan für zwölf Wochen mit konkreten Themen
  • Insight Tag und Lead-Erfassung eingerichtet
  • Danach veröffentlicht ihr selbst oder steigt in ein Folgepaket ein
Wenn der Vertrieb jetzt Anfragen braucht
Paket 2

LinkedIn-Kampagne

In vier bis sechs Wochen live: für Unternehmen, deren Vertrieb jetzt Anfragen braucht und LinkedIn als zusätzliche Quelle aufbauen will.

  • Zielgruppen aus Kundenlisten, Ähnlichkeitsgruppen und Wunschkunden-Listen
  • Drei bis fünf Anzeigenmotive aus eigener Produktion
  • Conversation Ads, Document Ads, Lead-Formulare
  • Tracking über Insight Tag und Conversion-Schnittstelle
  • Report auf Anfragen und Pipeline, nicht auf Klicks
Paket 3

Founder-Studio

Drei Monate, gemeinsam: für eine Geschäftsführung, die fachlich Position beziehen will, aber keine Zeit für Schreiben und Recherche hat.

  • Zwölf bis fünfzehn Beiträge in drei Monaten
  • Wöchentlicher Themen-Workshop von dreißig Minuten
  • Erstentwurf von uns, Freigabe von euch
  • Verteilung und Kommentar-Strategie
  • Monatlicher Report auf Anfragen statt auf Likes
03 / Für wen es wirkt

LinkedIn wirkt dort, wo Entscheidungen im Unternehmen fallen.

Gebaut für Unternehmen mit erklärungsbedürftigem Angebot, mehreren Beteiligten im Kauf und Aufträgen ab 5.000 Euro. Wer Reichweite als Selbstzweck sucht, braucht ein anderes Angebot: Wir richten LinkedIn auf Anfragen und Pipeline aus und berichten darauf.

Industrie und technischer Mittelstand

Maschinenbau, Zulieferer, technische Dienstleister mit Außendienst. LinkedIn wärmt Erstgespräche vor, und über Anzeigen erreicht ihr in Nischen genau die Entscheider, die keine Google-Anzeige finden würde. Wunschkunden-Listen kombinieren wir mit der Sichtbarkeit der Geschäftsführung.

Beratung und Kanzleien

Unternehmensberatung, Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Kanzleien leben von Vertrauen. Auf LinkedIn baut fachliche Position messbar Pipeline auf, wenn die Person dahinter klar Stellung bezieht. Das Founder-Studio ist hier der häufigste Einstieg.

IT, Software und SaaS

Erklärungsbedürftige Produkte, längere Entscheidungen, mehrere Beteiligte. Über Document Ads transportiert ihr technische Inhalte ohne Reibung direkt an IT-Leitung und Operations, und Beiträge der Gründer bauen Vertrauen auf, bevor der Vertrieb anruft.

04 / Mediabudget

Was ihr fürs Mediabudget einplanen solltet.

Das Werbebudget geht direkt an LinkedIn, nicht an uns, und wird in Euro abgerechnet. Das formale Minimum von LinkedIn, 10 Euro am Tag je Kampagne, ist keine Orientierung. Aus unserer Erfahrung lohnt sich eine LinkedIn-Kampagne erst ab rund 3.500 Euro Werbebudget im Monat: Darunter reichen Reichweite und Daten nicht aus, um zu lernen, welche Zielgruppe und welches Motiv Anfragen bringt. Diese 3.500 Euro sind die Untergrenze für den Start, nicht die Empfehlung. Wie weit ihr darüber liegen solltet, entscheidet die Größe eurer Zielgruppe: Position, Branche und Unternehmensgröße im gewählten Gebiet, und je größer das Gebiet, desto weiter darüber. Die konkrete Zahl leiten wir im Erstgespräch aus der Zielgruppengröße im Campaign Manager ab.

Lokal: Stadt oder Landkreis

Für eine Stadt oder einen Landkreis ist die Zielgruppe nach Position und Branche meist zu klein, um 3.500 Euro im Monat sinnvoll auszugeben. Hier arbeiten wir ohne LinkedIn-Anzeigen: Beiträge und Vernetzung der Geschäftsführung, dazu Google und Meta für die lokale Nachfrage.

Bundesland

Ab hier sind Zielgruppen groß genug für Anzeigen. Die 3.500 Euro im Monat sind der Startpunkt, eine bis zwei Kampagnen mit je einem Motiv-Set, so ausgesteuert, dass jede Zielperson die Anzeige mehrfach sieht, bevor der Vertrieb nachfasst. Mit der Zielgruppe wächst das Budget.

Deutschland

Hier skaliert Budget mit der Zielgruppe: mehr Budget, mehr erreichte Entscheider, bis die Zielgruppe gesättigt ist. Kampagnen nach Branche oder Position getrennt, damit ihr seht, welche Gruppe Anfragen bringt, und das Budget dorthin verschiebt.

DACH

Drei Märkte, drei Kampagnen, drei Budgets. Österreich und die Schweiz brauchen eigene Zielgruppen, eigene Landingpages und teils eigene Ansprache. Ein gemeinsamer Topf führt dazu, dass Deutschland alles zieht und ihr nicht wisst, was die Nachbarmärkte gebracht hätten.

05 / Der Ablauf

Vom Erstgespräch bis zur ersten qualifizierten Anfrage über LinkedIn.

Schritt 1

Erstgespräch und Einordnung

Dreißig Minuten über eure Situation, euren Vertrieb, eure bisherigen LinkedIn-Versuche. Wir sagen, ob LinkedIn der richtige Hebel ist und welches Paket zu eurer Phase passt. Wenn nicht, nennen wir die Alternative.

Schritt 2

Setup, Kampagne oder Studio

Ihr wählt den Einstieg. Erstes sichtbares Ergebnis nach vier Wochen: Profile startklar, Kampagne live oder die ersten Beiträge veröffentlicht. Jede Veröffentlichung geht vorher durch eure Freigabe.

Schritt 3

Laufender Betrieb

Wer dauerhaft Wirkung will, kombiniert Pakete oder geht in den monatlichen Betrieb: wöchentliche Veröffentlichung, monatliche Auswertung mit Anbindung an eure Pipeline, vierteljährliche Justierung. Was Anfragen bringt, wird verstärkt, was nicht, abgeschaltet.

Schritt 4

Als Teil eines Systems

Für die Verbindung von LinkedIn mit Google, Inhalten und Vertriebsanbindung ist die Growth Engine der nächste Schritt. Ob das sinnvoll ist, zeigt sich an den Zahlen aus Schritt 3.

06 / Offene Fragen

Was zu LinkedIn am häufigsten gefragt wird.

01Braucht es Beiträge der Geschäftsführung, damit das funktioniert?+

Nicht zwingend. Setup und Kampagne laufen auch über die Unternehmensseite und Anzeigen, ohne dass jemand aus der Geschäftsführung schreibt. Beiträge von Personen sind der nächste Hebel, weil sie mehr Vertrauen aufbauen als ein Unternehmenskonto. Dafür gibt es das Founder-Studio, und ihr müsst nicht alles auf einmal aufsetzen.

02Was unterscheidet euch von Personal-Branding-Coaches?+

Wir sind keine Coaches, wir sind eine B2B-Marketing-Agentur. Personal Branding macht die Person zum Produkt, Ziel sind Follower und Reichweite. Wir machen Kommunikation für den Vertrieb: Ziel sind qualifizierte Anfragen mit messbarem Beitrag zur Pipeline, und darauf berichten wir. Wer als Einzelperson Reichweite sucht, ist bei uns falsch.

03Wie viel Zeit muss die Geschäftsführung einplanen?+

Für das Setup: einen halben Tag Workshop und vier bis fünf Abstimmungen von dreißig Minuten über vier Wochen. Für das Founder-Studio: ein Themen-Workshop von dreißig Minuten pro Woche plus die Freigaben. Kein Schreiben, keine Recherche. Wir liefern den Erstentwurf, ihr gebt frei oder ändert.

04Wie schnell kommen die ersten Anfragen?+

Erste Reichweite ab Woche vier, belastbare Daten zu Anfragen mit LinkedIn-Herkunft ab Monat drei. Wer schneller Anfragen braucht, kombiniert LinkedIn mit Demand Capture über Google und Meta: Das fängt sofort Suchende ab, während LinkedIn parallel die Nachfrage von morgen aufbaut.

05Funktioniert LinkedIn auch für Industrie oder Handwerk?+

Im erklärungsbedürftigen B2B klar ja: Maschinenbau, Zulieferer, technische Dienstleister. Im klassischen Handwerk mit Endkundengeschäft selten, dort sind Google Ads, Meta oder lokale Sichtbarkeit meist die besseren Werkzeuge. Was für eure Branche stimmt, klären wir im Erstgespräch.

06Was kostet ein LinkedIn-Paket?+

Die Pakete unterscheiden sich nach Umfang, Komplexität der Zielgruppe und der Frage, ob laufendes Anzeigenmanagement dazukommt. Deshalb gibt es keinen Listenpreis, sondern nach dem Erstgespräch ein Angebot mit festem Preis. Wir nehmen kein Mandat an, ohne vorher dreißig Minuten gesprochen zu haben.

Der nächste Schritt

Dreißig Minuten, und ihr wisst, ob LinkedIn bei euch der Hebel ist.

Im Erstgespräch sehen wir uns eure Profile, eure Zielgruppe und eure bisherigen Versuche an und sagen, welches Paket passt oder ob ein anderer Kanal zuerst dran ist. Ob ihr das mit uns umsetzt, entscheidet ihr danach.

Dustin VoglerDustin VoglerGründer, Vogler Marketing
Was ihr aus dem Gespräch mitnehmt
Eine ehrliche Einschätzung eures Akquise-SetupsZwei bis drei Hebel mit dem größten EffektDen nächsten Schritt, mit oder ohne unsKein Verkaufsgespräch, keine Folgeverpflichtung