Was kostet euch ein Marketing-Mitarbeiter wirklich?
Die meisten rechnen mit dem Bruttogehalt. Die Realität liegt deutlich darüber: Arbeitgeberanteil, Werkzeuge, Recruiting, Einarbeitung, Führungszeit und die Monate, in denen niemand liefert. Stellt das Anforderungsprofil zusammen, der Rechner schreibt die Stellenanzeige mit und zeigt am Ende, was die Stelle wirklich kostet.
Wie weit reicht euer Markt?
Bestimmt, wie anspruchsvoll jeder Kanal ist. Lokales Marketing ist einfacher als mehrsprachige Märkte.
Welche Kanäle soll die Person abdecken, und auf welchem Niveau?
Anfänger braucht Anleitung und betreut den Kanal eher reaktiv. Fortgeschritten arbeitet selbstständig. Erfahren trifft eigene Entscheidungen. Profi gehört zu den besten zehn Prozent und bildet andere aus.
Wie besetzt ihr die Stelle?
Was zahlt ihr, und wie lange dauert es, bis die Person voll produktiv ist?
Das Gehalt ist aus dem Anforderungsprofil vorbelegt und bleibt änderbar. Krankheitstage rechnen wir mit dem Durchschnitt von 15 Tagen im Jahr (Destatis 2024).
Wie viel Zeit der Führungskraft kostet die Stelle?
Anleitung, Abstimmung, Prüfung und Rückmeldung, jede Woche. Der Stundensatz sind die Vollkosten einer Stunde dieser Person.
Was braucht die Person zum Arbeiten?
Marktübliche Preise, passend zu den gewählten Kanälen vorbelegt. Ein Klick nimmt ein Werkzeug raus oder dazu.
Eure Inhouse-Realität.
Alle Kosten eingerechnet, vom Bruttogehalt bis zur letzten Lizenz, plus die Monate, in denen niemand liefert.
Woraus die Vollkosten bestehen
Pro Person und Jahr. Das Gehalt ist der weiße Teil, alles andere kommt obendrauf.
Die 3-Jahres-Realität
Ihr zahlt 36 Monate Gehalt. Wie viele davon liefern vollen Output?
Die Stellenanzeige, die ihr schreiben müsstet
Aus euren Angaben abgeleitet.
Marketing-Manager (m/w/d)
Realitätsprüfung
Gibt es diese Person, und wechselt sie für dieses Gehalt?
Was bei der Entscheidung mitgedacht werden sollte
Szenarien, keine Garantien. Mit der richtigen Person kann Inhouse hervorragend funktionieren.
Steuerliche Einordnung
Personalkosten sind Betriebsausgaben, enthalten aber keine Mehrwertsteuer.
Rechnungen externer Dienstleister enthalten 19 Prozent Mehrwertsteuer, die als Vorsteuer abziehbar ist. Die Nettoinvestition in externe Unterstützung ist damit geringer als der Rechnungsbetrag, ein Effekt, den viele beim Vergleich übersehen. Das ist eine allgemeine Orientierung, keine Steuerberatung; die verbindliche Einschätzung gibt euer Steuerberater.
Zum Vergleich: extern umsetzen lassen
Unsere drei Systeme, Preise wie auf der Leistungsseite, pro Jahr hochgerechnet.
Jeweils zuzüglich einmaligem Aufbau und Werbebudget, das direkt an die Plattformen geht. Kein Recruiting, keine Einarbeitung, kein Ausfall, Vorsteuer abziehbar. Alle Leistungen und Preise
Schätzung, keine Garantie.
Dreißig Minuten, und ihr wisst, ob Inhouse, extern oder eine Mischung bei euch trägt.
Bringt das Ergebnis aus dem Rechner mit. Im Erstgespräch sehen wir uns an, welche Aufgaben intern gut aufgehoben sind und wo externe Unterstützung mehr bringt als eine weitere Stelle. Ohne Verkaufsagenda, mit einer ehrlichen Einschätzung.
Dustin VoglerGründer, Vogler Marketing