Nach sechs Wochen wisst ihr genau, wo euer Marketing steht. Und was es kostet, die Lücken zu schließen.
Wir prüfen neun Bereiche: Website, Rankings, bezahlte Kanäle, Social, Newsletter, Tracking, eure Bewertungen und eure Sichtbarkeit in KI-Antworten. Jeder Befund kommt mit einer konkreten Maßnahme und mit der Spanne, was ihre Behebung am Markt kostet. Umsetzen tun wir nichts davon.
„Nichts finden" ist exakt definiert.
Wir prüfen neun Bereiche gegen neun messbare Schwellenwerte. Alle stehen vor Auftragserteilung in eurem Angebot, jeweils mit Messweg – verschieben kann sie danach niemand, auch wir nicht.
Besteht euer Marketing alle neun Prüfungen, stellen wir das Audit nicht in Rechnung. Den Bericht bekommt ihr trotzdem: den schriftlichen Beleg, dass euer Marketing sauber aufgestellt ist – gerade vor einer größeren Investition ein Ergebnis.
Zwei Grenzen hat die Zusage: Bereiche, für die wir keinen Zugang bekommen, können wir nicht messen – sie zählen nicht als bestanden. Und sie gilt nur für das Audit selbst, nicht für das Zusatzmodul mit Testkäufen, weil dort echte Auslagen anfallen.

Der Bericht, bevor ihr ihn kauft.
Wir haben das Audit an einem erfundenen Maschinenbauer durchgeführt, mit echten Marktdaten vom 1. September 2026. Das Ergebnis ist der Bericht, wie ihr ihn bekommen würdet: in diesem Fall 79 Seiten, in vier Prüfbereichen und im Entscheidungsteil geschwärzt, der Rest lesbar.
- Alle neun Prüfbereiche, von der Website-Technik bis zur Sichtbarkeit in KI-Antworten
- Zahlen, die in den meisten Häusern niemand hat: wie viele Suchen jeder Geschäftsbereich im Monat bekommt, auch in den Exportmärkten, und ob KI-Systeme euch nennen
- Zu jeder Zahl die Quelle und der Messweg im Anhang, damit ihr selbst nachrechnen könnt
- Das Leistungsverzeichnis: jede Maßnahme mit Reihenfolge und Aufwand, die Marktpreise im Muster verdeckt
Wer eine Prüfung kauft, soll vorher sehen, was sie liefert. Geschwärzt ist, was Zugang zu euren Konten oder sechs Wochen Messung braucht: die Ergebnisteile zu bezahlten Kanälen, Newsletter, Tracking und KI-Sichtbarkeit. Einordnung und Empfehlungen sind dort lesbar, die Zahlen aus den Konten nicht. Im Entscheidungsteil sind zwei Blöcke und die Marktpreisspannen verdeckt, sie gehören zum bezahlten Ergebnis. Alles Übrige ist so gedruckt, wie es bei euch auf dem Tisch läge.
Sechs Situationen, in denen Unternehmen uns holen
01Die Empfehlungen tragen nicht mehr.+
Zehn Jahre kamen Kunden über Messen, Bestandskontakte und Weiterempfehlung. Das wird spürbar weniger, denn wer heute einen Anbieter sucht, informiert sich vorher online und fragt zunehmend KI-Systeme. Wenn ihr dort nicht stattfindet, merkt ihr das nicht an einem Knall, sondern an einer Pipeline, die jedes Quartal etwas dünner wird.
02Der Agenturvertrag läuft aus.+
Verlängern, wechseln oder selbst machen: Diese Entscheidung steht an, und ihr habt keine belastbare Grundlage, sie zu treffen. Nach dem Audit wisst ihr, was die aktuelle Betreuung tatsächlich liefert und was jede Alternative kosten dürfte.
03Eine große Ausgabe steht bevor.+
Relaunch, neues CRM, mehr Werbebudget. Bevor eine sechsstellige Summe fließt, wollt ihr wissen, ob die Reihenfolge stimmt und ob das Fundament die Investition trägt. Das Audit klärt das, bevor das Geld weg ist.
04Die Zahlen sehen gut aus, aber die Aufträge folgen nicht.+
Berichte melden Reichweite und Klicks, der Vertrieb meldet Stillstand. Irgendwo dazwischen geht etwas verloren, und niemand kann sagen wo. Genau diese Übergänge zwischen den Kanälen prüfen wir, nicht nur die Kanäle selbst.
05Marketing liefert Leads, der Vertrieb nennt sie Müll.+
Diesen Streit gibt es in fast jedem Haus mit eigenem Marketing, und meist haben beide Seiten recht und keine kann es beweisen. Wir prüfen, was sich prüfen lässt: was in euren Werkzeugen überhaupt als Lead zählt und wie es gemessen wird – und wie euer Unternehmen auf eine echte Anfrage reagiert. Die stellen wir nämlich selbst und verfolgen über Wochen, was mit ihr passiert. Die komplette Strecke bis zur Übergabe an den Vertrieb prüft auf Wunsch das Zusatzmodul, aus Kundensicht. Danach redet ihr über Zahlen statt über Meinungen.
06Die neue Marketingleitung will erst einmal Bestandsaufnahme machen.+
Erst messen, dann ändern – die Bestandsaufnahme ist der übliche erste Schritt jeder neuen Marketingleitung. In Eigenregie kostet sie zwei bis drei Wochen Vollzeit quer durch neun Bereiche: Zeit, in der die neue Führung Daten sammelt, statt zu führen, zu priorisieren und umzusetzen. Gerechnet in Gehalt und Anlaufzeit ist das teurer als das Audit – und am Ende fehlen trotzdem der unabhängige Blick von außen und die marktüblichen Preise je Maßnahme. Mit dem Audit liegt der Befund zum Start auf dem Tisch, und die ersten hundert Tage gehören dem, wofür die neue Führung geholt wurde: entscheiden und umsetzen.
Fünf Gründe, warum ihr diese Prüfung bisher nicht beauftragt habt
Wir haben diese Sätze oft gehört. Keiner davon ist unvernünftig. Deshalb hier die ehrliche Antwort auf jeden.
01„Dann steht schwarz auf weiß, dass ich es habe laufen lassen.“Der frühe Befund ist der billigere.+
Das ist die eigentliche Hürde, und sie wird selten ausgesprochen. Solange niemand nachmisst, bleibt Marketing eine Frage der Einschätzung. Ein Bericht macht daraus einen Befund, und ein Befund hat ein Datum.
Nur ist die Alternative nicht, dass es keinen Befund gibt. Die Alternative ist, dass der Befund später kommt – von einem Wettbewerber, der euch Marktanteile abnimmt, oder von einem Mitarbeiter, der geht, weil er nicht mehr an die Richtung glaubt. Der frühe Befund ist der billigere.
Und praktisch: Der Bericht bewertet Systeme und Entscheidungen, keine Personen. Es steht nirgends, wer schuld ist. Es steht, was fehlt.
02„Mein Team liest das als Misstrauensvotum.“Euer Team kennt die Prüfliste vor dem Start – der Bericht wird ein Argument nach oben.+
Berechtigt. Eine externe Prüfung kann intern als Kontrolle ankommen, und dann wird sie sabotiert oder ignoriert.
Deshalb arbeiten wir anders. Euer Team bekommt vor dem Start die Prüfliste, nicht erst das Ergebnis. Jeder weiß vorher, was gemessen wird. Und im Bericht steht neben jedem Befund, was dafür an Budget, Werkzeug oder Zeit gefehlt hat. In den meisten Fällen ist das die eigentliche Ursache, und dann ist der Bericht für euer Team ein Argument nach oben statt ein Vorwurf von außen.
03„Am Ende ist das doch nur ein verkapptes Verkaufsgespräch.“Ihr bezahlt uns dafür, dass wir nichts verkaufen müssen.+
Der Verdacht ist begründet. Viele kostenlose Analysen sind vorbereitete Verkaufsgespräche.
Unsere ist bezahlt, und genau das ist der Unterschied. Ihr bezahlt uns dafür, dass wir nichts verkaufen müssen. Auf dieser Seite findet ihr keinen Weg in ein Umsetzungspaket, weil es keinen gibt. Der Auftrag endet mit der Übergabe.
Ja, wir setzen auch um, für andere Kunden. Wir sagen das offen, statt so zu tun, als wären wir eine reine Beratung. Wenn ihr uns danach fragt, ob wir etwas übernehmen können, beantworten wir das. Aber wir fragen euch nicht.
04„Ich bekomme eine Liste, die keiner umsetzt.“Jede Position hat Reihenfolge, Aufwand und Preis – damit kann jemand am Montag anfangen.+
Das ist das häufigste Schicksal von Audits, und meistens liegt es daran, dass die Liste nicht handhabbar ist. Sechzig Punkte ohne Reihenfolge, ohne Aufwand, ohne Preis. So etwas landet in einem Ordner.
Unser Verzeichnis ist eine Arbeitsgrundlage. Jede Position hat eine Reihenfolge, eine Abhängigkeit, einen geschätzten Aufwand und eine Preisspanne. Damit kann jemand am Montag anfangen, intern oder extern, und weiß, womit.
05„Wie soll ich beurteilen, ob der Prüfer besser ist als die, die er prüft?“Ihr müsst uns nicht glauben. Ihr könnt nachrechnen.+
Der beste Einwand, und er trifft uns selbst. Genau das Problem, das wir für euch lösen, habt ihr auch bei uns.
Unsere Antwort ist die Methode. Wir zeigen euch vor dem Auftrag, was wir prüfen und wie wir es messen. Jeder Befund im Bericht enthält den Messweg, das Datum und die Rohdaten. Ihr könnt den Bericht jedem Dritten vorlegen, und er kann jede Aussage nachrechnen. Ein Gutachten, das man nicht nachprüfen kann, ist keins.
Euer Aufwand ist eine Stunde. Euer Risiko ist keins.
Ihr bekommt jede Woche Werbung von Agenturen, und bei fast jedem Angebot ist der eigentliche Preis nicht das Geld. Es sind die Wochen, in denen eure Leute Daten zusammensuchen, Zugänge beantragen und Fragen beantworten, während die eigene Arbeit liegen bleibt.
Bei uns ist das anders, aus einem einfachen Grund: Das meiste, was wir prüfen, ist von außen sichtbar. Eure Website, eure Rankings, eure Wettbewerber, eure Bewertungen, eure Sichtbarkeit in KI-Antworten, eure Formulare, eure Zustellbarkeit. Dafür brauchen wir euch nicht.
Was wir von innen brauchen, passt in einen Termin von sechzig Minuten: Analyse- und Tag-Werkzeug (Lesezugriff) · Werbekonten (Lesezugriff) · Search Console (Lesezugriff) · Newsletter-Werkzeug (Lesezugriff) · Kernbegriffe und Wettbewerber (ein kurzes Gespräch)
Ein Termin, eine Person aus eurem Team, sechzig Minuten. Danach hört ihr sechs Wochen nichts von uns, außer es fehlt etwas oder wir finden etwas, das nicht bis zur Übergabe warten sollte.
Und wenn wir nichts finden, zahlt ihr nichts
Das ist kein Werbesatz, deshalb steht hier, was „nichts“ bedeutet. Wir prüfen neun Bereiche gegen neun messbare Schwellenwerte. Die Schwellenwerte stehen vor Auftragserteilung in eurem Angebot, damit niemand sie hinterher verschiebt.
| Nr | Bereich | Bestanden, wenn |
|---|---|---|
| 1 | Website technisch | Alle drei Core Web Vitals – Googles eigene Kennwerte für Ladezeit und Stabilität – im als „gut“ definierten Bereich: LCP höchstens 2,5 s, INP höchstens 200 ms, CLS höchstens 0,1. Gemessen mobil und Desktop. |
| 2 | Website Conversion | Unsere Testanfrage kommt an, wird bestätigt, und es folgt eine inhaltliche Antwort innerhalb von 24 Stunden an Werktagen. |
| 3 | Organische Sichtbarkeit | Bei mindestens 5 von 10 gemeinsam festgelegten Kernbegriffen in den Top 10 bei Google. |
| 4 | Bezahlte Kanäle | Jede aktive Kampagne hat ein Conversion-Ziel hinterlegt, und höchstens 15 % der Ausgaben entfallen auf Suchbegriffe ohne Kaufabsicht – bewertet nach einer dokumentierten Kategorien-Systematik, die dem Angebot beiliegt. Laufen keine bezahlten Kanäle, entfällt der Bereich. |
| 5 | Social Media | Auf mindestens einem Kanal in den letzten drei Monaten durchschnittlich mindestens 4 Beiträge pro Monat. |
| 6 | Newsletter | SPF, DKIM und DMARC – die drei technischen Echtheitsnachweise für E-Mail-Versand – sind gesetzt, die DMARC-Policy steht nicht auf p=none, und die Rechtsgrundlage der Adressen ist dokumentiert. Kein Newsletter im Einsatz, Bereich entfällt. |
| 7 | KI-Sichtbarkeit | Bei mindestens 15 der 50 Prompts als Anbieter genannt. |
| 8 | Tracking | Jede Kontaktmöglichkeit der Website – Formular, E-Mail-Adresse, Telefonnummer – löst ein messbares Ereignis aus, und die Conversion-Ziele sind in den Analyse- und Werbewerkzeugen korrekt konfiguriert. |
| 9 | Reputation & Bewertungen | Google-Bewertungsschnitt mindestens 4,0 bei mindestens 10 Bewertungen, und mindestens die Hälfte der Bewertungen der letzten 12 Monate wurde beantwortet. Ohne Google-Unternehmensprofil gilt der Bereich als nicht bestanden. |
Bleibt jeder dieser Werte im grünen Bereich, stellen wir euch das Audit nicht in Rechnung. Ihr bekommt den Bericht trotzdem – mit der Aussage, dass die geprüften Bereiche in Ordnung sind. Auch das ist ein verwertbares Ergebnis, gerade vor einer größeren Investition: Dann wisst ihr schwarz auf weiß, dass euer Marketing gut aufgestellt ist.
Zwei Einschränkungen, damit die Zusage belastbar bleibt:
Nicht prüfbar ist nicht sauber. Bekommen wir für einen Bereich keinen Zugang, können wir ihn nicht messen. Er zählt dann nicht als bestanden, und die Zusage gilt für diesen Bereich nicht.
Die Zusage gilt nur für das Audit. Das Zusatzmodul mit Testkäufen und verdeckter Kontaktaufnahme wird immer vergütet, weil dort echte Auslagen und Vor-Ort-Zeit anfallen, unabhängig vom Befund.
Am Ende habt ihr kein Gefühl mehr. Ihr habt einen konkreten Befund.
- 01BefundberichtJeder Mangel mit Beleg, Messwert, Messweg und Auswirkung.
- 02LeistungsverzeichnisJede Maßnahme mit Aufwand, Reihenfolge, Abhängigkeit und Preisspanne.
- 03WettbewerbsvergleichWo ihr je Bereich steht, mit offengelegter Messmethode.
- 04AusrichtungsempfehlungWas zuerst, was danach, und warum in dieser Reihenfolge.
- 05ÜbergabePräsentation bei euch vor Ort oder im Call. Alles zusätzlich schriftlich.
- 06KI-PaketDer komplette Bericht zusätzlich in maschinenlesbarer Form: Markdown plus Leistungsverzeichnis als Tabelle. Ladet es in eure eigene KI und arbeitet damit – „zeig mir alle Maßnahmen unter 5.000 € mit Rang 1“.
Drei Gründe, warum Unternehmen dieses Audit buchen
Ihr müsst euch nicht auskennen, um zu entscheiden
Ihr habt ein Unternehmen aufgebaut. In eurem Fach macht euch niemand etwas vor. Und dann gibt es diesen einen Bereich, in dem ihr euch vorkommt wie Laien, weil jedes Jahr eine neue Abkürzung dazukommt und jede davon als existenziell verkauft wird.
Erst war es SEO. Dann GEO. Jetzt KI-Suche. Von außen könnt ihr nicht unterscheiden, was davon eine echte Verschiebung ist und was ein neues Wort für dasselbe. Genau diese Unterscheidung ist Teil unserer Arbeit: Wir sagen euch, was bei euch tatsächlich Geld bewegt und was nur gerade verkauft wird. Gemessen, nicht behauptet.
Danach müsst ihr nichts davon können. Ihr müsst nur entscheiden, und dafür habt ihr dann eine Grundlage.
„Agentur“ ist kein geschützter Beruf. Das ist euer eigentliches Problem.
Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwalt, Architekt: geprüft, mit Kammer, mit Zulassung. Wer sich so nennt, hat etwas nachgewiesen.
Agentur, Marketingberater, SEO-Experte: darf sich jeder nennen. Keine Prüfung, keine Kammer, keine Zulassung.
Überall sonst, wo Laien Qualität vor dem Kauf nicht beurteilen können, hat man eine geprüfte Rolle geschaffen. Im Marketing gibt es sie nicht. Deshalb könnt ihr Anbieter nicht an Titeln erkennen, und deshalb sagt eine beeindruckende Fallstudie wenig: Sie beweist, dass jemand gute Fallstudien schreiben kann.
Was ihr prüfen könnt, sind Messwerte. Deshalb steht in unserem Bericht neben jedem Befund, wie er gemessen wurde, wann, und mit welchen Rohdaten. Und deshalb stehen die neun Schwellenwerte, an denen wir uns messen lassen, vor dem Auftrag in eurem Angebot. Ihr müsst uns nicht glauben. Ihr könnt nachrechnen.
Am Ende habt ihr eine Entscheidungsgrundlage, keine Meinung
Jeder Befund kommt mit einer Maßnahme, einer Reihenfolge, einem Aufwand und der Spanne, was die Behebung am Markt kostet.
Ein Befund ohne Preis ist keine Entscheidungsvorlage, sondern eine Meinung. Erst der Preis macht eine Maßnahme entscheidbar: Ihr seht, was sie kostet, was sie bringt und was vorher erledigt sein muss. Ob euer eigenes Team sie übernimmt oder ihr sie vergebt, ist danach eure Sache und ändert am Wert nichts.
Nebenbei versetzt euch das in die Lage, jedes Angebot zu prüfen, das euch jemand macht. Das ist ein angenehmer Nebeneffekt, aber nicht der Grund, warum ihr das kauft.
Leistungsumfang im Einzelnen
Neun Bereiche, im Audit enthalten. Bei jedem steht, was wir prüfen und was es euch an Aufwand kostet.
Ladezeit, Core Web Vitals, Indexierbarkeit, Fehlerseiten, mobile Darstellung, strukturierte Daten
Nutzerführung, Formulare, Handlungsaufforderungen, Abbruchpunkte, Vertrauenselemente
Rankings, Suchvolumen eurer relevanten Begriffe, Themenlücken, Vergleich mit den Wettbewerbern, die euch Aufträge wegnehmen
Kontostruktur, Streuverluste, Gebotslogik, Zielgruppen, Anzeigenqualität, Budgetverteilung
Kanalauswahl, Frequenz, Format, Resonanz, Übereinstimmung mit der Positionierung
Zustellbarkeit, Öffnungs- und Klickverhalten, Sequenzen, Listenhygiene, rechtliche Grundlage der Adressen
50 definierte Prompts über die relevanten Systeme, Erwähnungen, Rang unter den Anbietern, wer stattdessen genannt wird – inklusive manuell dokumentierter Copilot-Stichprobe
Vollständigkeit der Messung, Zielkonfiguration, Einwilligungslösung, Datenqualität, Lücke zwischen Kanal und Abschluss – einschließlich der Frage, was bei euch überhaupt als Lead zählt und ob diese Definition sauber gemessen wird
Google-Bewertungen: Anzahl, Schnitt, Antwortquote und Antworttempo im Vergleich zu euren Wettbewerbern; kununu und weitere Plattformen, falls vorhanden
Zusatzmodul: Testkäufe und verdeckte Kontaktaufnahme+
Das Marketing-Audit misst, ob Anfragen entstehen. Dieses optionale Zusatz-Modul misst, was danach mit ihnen passiert.
| Was wir tun | Was ihr erfahrt |
|---|---|
| Testkauf vor Ort und online | Wie euer Unternehmen aus Kundensicht wirkt, nicht aus Kanalsicht |
| Kundensupport testen | Erreichbarkeit, Reaktionszeit, Kompetenz, Tonfall |
| Anfragen über eure eigenen Wege stellen | Ob Anfragen ankommen, wie schnell reagiert wird, was geantwortet wird |
| Verlauf nachverfolgen | Ob nachgefasst wird, wie die Übergabe an den Vertrieb läuft, wo Anfragen versanden |
Dokumentiert wird schriftlich, mit Protokoll, Mailverläufen, Formularbestätigungen und Kaufbelegen. Keine heimlichen Tonaufnahmen, das wäre strafbar.
Nicht enthalten, in keinem Paket+
Umsetzung jeglicher Art · Rechtsberatung und Steuerberatung · Prüfung bestehender Agenturverträge · Bewertung einzelner Personen oder namentlich genannter Dienstleister · Änderungen an euren Systemen. Wir lesen, wir schreiben nicht.
So läuft das Audit ab
Sechs Wochen, weil wir messen statt schätzen: Vieles, was wir prüfen, zeigt sich erst über Zeit – und euer Aufwand bleibt trotzdem eine einzige Stunde am Anfang.
Zugänge und Messstart
Euer 60-Minuten-Termin: Lesezugriffe, Kernbegriffe, Wettbewerber, die fünfzig KI-Fragen. Euer Marketingteam bekommt die vollständige Prüfliste. Niemand wird überrascht. Noch in dieser Woche starten die Langzeitmessungen.
Messfenster und Analyse
Website, Kanäle, Bewertungen, Tracking – hier entsteht der Rohbefund. Parallel läuft, was ein Stichtag nicht zeigen kann: Die fünfzig KI-Prompts werden über mehrere Wochen erhoben statt an einem Tag. Wir abonnieren euren Newsletter und beobachten die komplette Willkommens-Strecke. Wir stellen eine Testanfrage und verfolgen, was in den Tagen und Wochen danach mit ihr passiert. Wenn das Zusatzmodul gebucht ist, finden in diesem Fenster die Testkäufe statt. Wir melden uns nur, wenn ein Zugang fehlt oder etwas nicht bis zur Übergabe warten sollte.
Wettbewerbsvergleich und Bewertung
Alle Messungen liegen vor. Jetzt ordnen wir ein: wo ihr je Bereich gegenüber euren Wettbewerbern steht, was davon Geld bewegt und was nur Kosmetik wäre.
Leistungsverzeichnis und Übergabe
Wir priorisieren und ermitteln die Preisspannen. Dann kommen wir zu euch und gehen alles durch. Anschließend bekommt ihr den vollständigen Bericht schriftlich, samt KI-Paket.
In sechs Wochen wisst ihr, wo ihr steht. Gebt uns einmalig Lesezugriff, gemeinsam eingerichtet in einem einzigen 1-Stunden-Call. Den Rest machen wir, ohne weitere Zuarbeit von euch. Am Ende steht ein Verzeichnis, mit dem euer Team am Montag anfangen kann.
Audit anfragenWas ihr mit dem Leistungsverzeichnis machen könnt
Jede Position im Verzeichnis trägt
- Befund
- Bereich
- Auswirkung
- Maßnahme
- Rang
- Aufwand
- Abhängigkeit
- Empfehlung
- marktübliche Preisspanne
Damit könnt ihr:
- ein fremdes Angebot gegen eine unabhängige Referenz halten
- intern entscheiden, was eigene Leute machen und was extern vergeben wird
- eine Reihenfolge begründen, statt sie zu behaupten
- ein Budget aufstellen, das auf Positionen beruht statt auf einer Jahreszahl
Was es kostet
Audit
Ja – wenn wir nichts finden.
Wir prüfen neun Bereiche gegen neun messbare Schwellenwerte. Alle stehen vor Auftragserteilung in eurem Angebot, jeweils mit Messweg – verschieben kann sie danach niemand, auch wir nicht.
Besteht euer Marketing alle neun Prüfungen, stellen wir das Audit nicht in Rechnung. Den Bericht bekommt ihr trotzdem: den schriftlichen Beleg, dass euer Marketing sauber aufgestellt ist – gerade vor einer größeren Investition ein Ergebnis.
Zwei Grenzen hat die Zusage: Bereiche, für die wir keinen Zugang bekommen, können wir nicht messen – sie zählen nicht als bestanden. Und sie gilt nur für das Audit selbst, nicht für das Zusatzmodul mit Testkäufen, weil dort echte Auslagen anfallen.
- 9 vollständig geprüfte Bereiche
- 50 KI-Prompts über mehrere Wochen
- Befundbericht mit Messwerten
- Belege und Rohdaten
- Wettbewerbsvergleich je Bereich
- Priorisierte Ausrichtungsempfehlung
- Leistungsverzeichnis mit Preisspannen
- Übergabe vor Ort
- KI-Paket als Markdown und Tabelle

Vollbild
Audit + Zusatzmodul- 9 vollständig geprüfte Bereiche
- 50 KI-Prompts über mehrere Wochen
- Befundbericht mit Messwerten
- Belege und Rohdaten
- Wettbewerbsvergleich je Bereich
- Priorisierte Ausrichtungsempfehlung
- Leistungsverzeichnis mit Preisspannen
- Übergabe vor Ort
- KI-Paket als Markdown und Tabelle
- Testkauf vor Ort und online
- Kundensupport testen
- Anfragen über eure eigenen Wege stellen
- Verlauf über Wochen nachverfolgen
- Mailverläufe und Bestätigungen
- Kaufbelege und Protokolle
Erst das Produkt, dann der Weg.
Audit, Vollbild oder Vertriebs-Audit. Danach entweder dreißig Minuten im Videocall besprechen oder direkt beauftragen. Jedes Produkt hat seine eigene Seite dafür, mit eigenem Termin und eigenem Auftrag.
Nüchtern gerechnet lohnt ein Audit, wenn die umgesetzten Maßnahmen mindestens das Dreifache seines Preises bewegen. Bei 9.800 € sind das rund 30.000 € – so viel kostet im Mittelstand oft schon eine einzige Fehlentscheidung, die der Befund verhindert: der Relaunch in falscher Reihenfolge, das Budget im falschen Kanal, der Vertrag mit dem falschen Anbieter. Der eigentliche Effekt liegt dahinter: Mit einem klaren Bild justiert ihr nicht eine Stelle nach, sondern das ganze System – und genau daraus entsteht der Schub.
Das Marketing-Audit misst, ob Anfragen entstehen. Dieses optionale Zusatz-Modul misst, was danach mit ihnen passiert.
| Was wir tun | Was ihr erfahrt |
|---|---|
| Testkauf vor Ort und online | Wie euer Unternehmen aus Kundensicht wirkt, nicht aus Kanalsicht |
| Kundensupport testen | Erreichbarkeit, Reaktionszeit, Kompetenz, Tonfall |
| Anfragen über eure eigenen Wege stellen | Ob Anfragen ankommen, wie schnell reagiert wird, was geantwortet wird |
| Verlauf nachverfolgen | Ob nachgefasst wird, wie die Übergabe an den Vertrieb läuft, wo Anfragen versanden |
Dokumentiert wird schriftlich, mit Protokoll, Mailverläufen, Formularbestätigungen und Kaufbelegen. Keine heimlichen Tonaufnahmen, das wäre strafbar.
Auslagen für Testkäufe sowie Fahrt und Übernachtung werden vorher festgelegt und nach Beleg abgerechnet. Die Ergebnisgarantie gilt ausschließlich für das Audit, nicht für das Zusatzmodul.
Zum Bündelpreis: Zusammen gebucht kostet das Vollbild 13.900 € statt 14.700 €. Der Unterschied entsteht nicht aus Großzügigkeit, sondern weil beides im selben Durchgang läuft: eine Einarbeitung, ein Abstimmungslauf, eine Übergabe.
Was im Preis nicht drin ist: Auslagen für Testkäufe, also der Warenwert der gekauften Leistung, sowie Fahrt und Übernachtung für Termine vor Ort. Wir legen sie vorher fest und rechnen sie nach Beleg ab.
Ergebnisgarantie: gilt ausschließlich für das Audit, nicht für das Zusatzmodul. Alle Preise netto zuzüglich Mehrwertsteuer.
Warum ausgerechnet wir
Wir betreiben selbst Kampagnen, Tracking und Content für Kunden. Wir wissen, was ein Aufwand wirklich kostet, weil wir ihn selbst kalkulieren müssen.
Nicht mit einem zugekauften Bericht, sondern mit einer eigenen Messung über mehrere Systeme und mehrere Wochen, deren Methodik im Bericht offenliegt.
Zu jeder Maßnahme gehört eine Spanne. Ein Befund ohne Preis ist für euch nicht entscheidbar.
Die Übergabe ist ein Termin bei euch, nicht ein PDF im Postfach. Fragen entstehen beim Durchgehen, nicht beim Lesen.
Wie wir mit eurem Marketingteam umgehen
Die meisten Unternehmen, die uns buchen, haben eigene Marketingleute. Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme, und es verändert die Art, wie so ein Bericht geschrieben sein muss.
Ein Bericht, der wie eine Anklage klingt, wird intern beerdigt. Dann habt ihr bezahlt und nichts gewonnen. Deshalb halten wir drei Regeln ein:
Es steht nirgends, wer etwas versäumt hat. Es steht, was fehlt und was es braucht.
Euer Team erfährt in Woche 1, was gemessen wird. Niemand wird geprüft, ohne es zu wissen.
Wenn eine Lücke existiert, weil Budget, Werkzeug oder Zeit gefehlt haben, steht das dabei. In vielen Fällen ist der Bericht für euer Team damit ein Argument nach oben statt ein Vorwurf von außen.
Wir empfehlen, das Team von Anfang an einzubeziehen. Audits, die heimlich beauftragt werden, kosten am Ende mehr, weil die Umsetzung an der Blockade scheitert, die die Heimlichkeit erzeugt hat.
Ehrliche Antworten vor dem Gespräch
01„Setzt ihr die Maßnahmen anschließend um?“+
Nicht als Teil des Audits. Der Auftrag endet mit der Übergabe. Wir setzen für andere Kunden um, das sagen wir offen. Wenn ihr uns danach fragt, ob wir etwas übernehmen können, antworten wir darauf. Wir fragen euch nicht.
02„Können wir den Bericht anderen Agenturen zeigen?“+
Ja, ausdrücklich. Dafür ist er gemacht. Er gehört euch, ihr könnt ihn weitergeben, ausschreiben lassen und gegen Angebote halten.
03„Wie kommt ihr auf die Preisspannen?“+
Aus Marktbeobachtung und aus eigener Kalkulation vergleichbarer Arbeiten. Zu jeder Spanne steht dabei, was eingerechnet ist, für welche Region sie gilt und von wann sie stammt. Es sind Schätzungen marktüblicher Preise, keine Kostenvoranschläge und keine Zusagen Dritter.
04„Was, wenn ihr nichts findet?“+
Dann kostet das Audit nichts. Was „nichts finden“ genau bedeutet, ist über neun messbare Schwellenwerte definiert, die vor Auftragserteilung in eurem Angebot stehen. Den Bericht bekommt ihr trotzdem, dann eben mit dem Befund, dass die geprüften Bereiche in Ordnung sind. Bereiche, für die wir keinen Zugang bekommen, gelten nicht als bestanden. Die Zusage gilt nur für das Audit, nicht für das Zusatzmodul.
05„Wir haben schon ein SEO-Audit machen lassen. Ist das dasselbe?“+
Nein. Ein SEO-Audit betrachtet einen Kanal. Wir betrachten neun Bereiche und zusätzlich die Übergänge dazwischen, also genau die Stellen, an denen Anfragen verloren gehen. Und wir liefern Preise zu den Maßnahmen, was ein SEO-Audit in der Regel nicht tut.
06„Warum dauert das sechs Wochen?“+
Weil wir messen statt schätzen. Die KI-Sichtbarkeit erheben wir über mehrere Wochen statt an einem Stichtag, wir beobachten eure komplette Newsletter-Willkommensstrecke, und wir verfolgen, was mit unserer Testanfrage nach Tagen und Wochen passiert. Ein Audit in zehn Tagen kann das alles nur behaupten. Euer Aufwand bleibt trotzdem eine Stunde.
07„Braucht ihr Zugang zu unseren Systemen?“+
Lesezugriff, ja. Auf Analyse- und Tag-Werkzeuge, Werbekonten, Search Console und das Mailtool. Wir ändern nichts. Welche Zugänge im Einzelnen nötig sind, bekommt ihr vor Auftragserteilung als Liste.
08„Was ist mit Daten, die wir nicht herausgeben wollen?“+
Dann prüfen wir den Bereich nicht und schreiben in den Bericht, dass er nicht prüfbar war. Wir schätzen nichts, um eine Lücke zu füllen.
09„Wie lange sind die Ergebnisse gültig?“+
Die technischen und inhaltlichen Befunde meist ein Jahr. Die KI-Sichtbarkeit deutlich kürzer, weil sich die Systeme schnell verändern. Für diesen Teil ist eine laufende Messung sinnvoll, dazu beraten wir euch getrennt.
Ein Gespräch von dreißig Minuten.
Darin klären wir, welche Bereiche bei euch überhaupt relevant sind, welche Zugänge wir brauchen und ob das Zusatzmodul sinnvoll ist. Danach bekommt ihr ein Angebot mit festem Preis und festem Termin. Wenn wir zu dem Schluss kommen, dass ein Audit bei euch nichts bringt, sagen wir das im Gespräch.
Oder bucht euch den Termin direkt: Erstgespräch vereinbaren →

