Während ihr das hier lest, sucht ein Einkäufer nach eurer Leistung. Wir sorgen dafür, dass er bei euch anfragt.
Google Ads im B2B ist kein Klick-Einkauf, sondern Pipeline-Aufbau: kaufnahe Suchanfragen, eine eigene Landingpage pro Leistung und Tracking, das echte Anfragen misst statt Klicks. Messbar ab dem ersten Tag, qualifizierte Anfragen ab Woche 4 – als System, nicht als Einzelkanal.



Eure Zielkunden googeln längst.
Die Frage ist, wessen Anzeige sie finden.
IT-Leiter, Geschäftsführer und Einkäufer suchen nach Lösungen, bevor sie mit irgendjemandem sprechen. Wer bei diesen kaufnahen Suchen oben steht, füllt seine Pipeline – wer fehlt, überlässt sie dem Wettbewerb. Sechs Faktoren entscheiden, ob Google Ads im B2B trägt oder Budget verbrennt. Die ersten vier sind sauberes Handwerk. Die letzten beiden trennen ein Ads-Setup von einem Anfrage-System:
Enge Anzeigengruppen mit exakt passenden Anzeigen bringen bessere Qualitätsfaktoren – und damit niedrigere Klickpreise bei höherer Conversion-Rate. Breite Sammelgruppen bezahlen für Streuverlust.
Jeder Klick landet auf einer Seite, die genau die gesuchte Leistung erklärt – mit klarem Weg zur Anfrage. Die Allgemein-Homepage als Ziel ist der häufigste Grund, warum „Google Ads nicht funktioniert".
Server-seitiges Conversion-Tracking, DSGVO-konform mit Consent Mode v2. Ihr seht, welche Keywords echte Anfragen bringen – nicht nur, welche Klicks kosten. Ohne dieses Fundament ist jede Optimierung Raten.
Im B2B schlagen spezifische Suchanfragen die großen Begriffe: höhere Kaufabsicht, deutlich niedrigere Klickpreise. In B2B-Nischen liegen die Klickpreise oft bei 3 bis 7 Euro – bei den breiten Begriffen bei 15 bis 40.
Klicks einkaufen und auf eine schwache Seite führen verbrennt Budget. Deshalb optimieren wir eure Landingpages konsequent auf Conversions – und bauen, was Entscheider wirklich weiterzieht: Kalkulatoren, Leadmagneten, Newsletter-Strecken und Videos, die man sehen will. Alles mit einem Ziel: mehr qualifizierte Anfragen.
Googles Empfehlungen optimieren Googles Kennzahlen – die Vorschläge im Konto dienen zuerst deren Umsatz. Wir nehmen sie zur Kenntnis und entscheiden dann nach euren Zielen: qualifizierte Anfragen, Auftragswert, Pipeline. Das ist der Unterschied zwischen Konto-Verwaltung und Steuerung.
Vier Sätze, die Google-Ads-Budget
systematisch verbrennen.
Die vier Annahmen, die wir in Erstgesprächen am häufigsten hören – und was die Zahlen dazu sagen.
01„Google Ads ist im B2B zu teuer."In der Nische kostet ein Klick 3 bis 7 Euro. Teuer wird es nur mit den falschen Keywords.+
In B2B-Nischen liegen Klickpreise oft bei 3 bis 7 Euro, bei den breiten Begriffen bei 15 bis 40. Mit spitzer Keyword-Strategie und sauberem Tracking ist der Preis pro qualifizierter Anfrage im B2B häufig niedriger als über LinkedIn-Anzeigen. Entscheidend ist nicht, was ein Klick kostet, sondern was eine Anfrage kostet – und genau das machen wir messbar.
02„Unsere Zielgruppe sucht doch nicht bei Google."Geschäftsführer und Einkäufer googeln vor jeder größeren Entscheidung. Ihr bekommt es nur nicht mit.+
IT-Leiter, Geschäftsführer und Einkäufer recherchieren per Suche, lange bevor sie eine Anfrage stellen – nach Lösungen, Vergleichen und Spezialisten. Wer sucht, hat ein konkretes Vorhaben: Das ist die höchste Kaufabsicht, die Marketing erreichen kann. Ob eure Zielgruppe sucht und wonach, prüfen wir vor dem Start mit echten Suchvolumen-Daten – nicht mit Bauchgefühl.
03„Haben wir schon getestet. Hat nicht funktioniert."Ohne eigene Landingpage und ohne Tracking kann kein Test funktionieren. Genau so scheitern die meisten.+
Die beiden häufigsten Ursachen: Die Anzeigen führten auf die Allgemein-Homepage statt auf eine Seite zur gesuchten Leistung, und es gab kein Conversion-Tracking – also auch keine Grundlage zum Optimieren. Ein Test ohne Landingpage und ohne Tracking misst nichts. Er verbrennt nur Budget und hinterlässt die falsche Schlussfolgerung.
04„Google Ads liefert keine qualifizierten Leads."Wer nach eurer Leistung sucht, hat konkreten Bedarf. Qualifizierter wird ein Kontakt nicht.+
Kommen unqualifizierte Anfragen, liegt es an unscharfen Keywords, fehlenden Ausschlüssen oder einer Landingpage, die die falschen Erwartungen weckt – alles behebbar, alles messbar. Der Kanal selbst erreicht Menschen im Moment ihres konkreten Bedarfs. Näher an der Kaufentscheidung geht es nicht.
Drei Säulen. Ein System.
Keine Abkürzungen.
Strategie, Setup und laufender Betrieb greifen ineinander – kein automatisches Bieten ohne Tracking-Fundament, keine Kampagne ohne passende Landingpage.
Wir kartieren eure Leistungs-Keywords nach Kaufabsicht: Wo lohnt der Einstieg, wo der Abschluss? Welche Wettbewerber bieten mit, welche Klickpreise sind realistisch? Recherche mit echten Suchvolumen-, Klickpreis- und Wettbewerbsdaten aus Ahrefs und DataForSEO, Budget-Verteilung pro Funnel-Stufe. Bestehende Konten prüfen wir vorher auf Altlasten.
Suche, Display und YouTube als verbundene Kampagnen, Remarketing für die Mitte des Funnels. Pro Hauptleistung eine eigene Landingpage mit klarem Weg zur Anfrage – gebaut, um Suchende zu überzeugen, nicht um schön auszusehen. Dazu das Tracking-Fundament: server-seitig, DSGVO-konform.
Wöchentliche Performance-Durchsicht, monatlicher Strategie-Termin mit Optimierungs-Fahrplan. Ihr seht in jedem Report, welche Keywords echte Anfragen bringen und was eine Anfrage kostet – nicht nur Klicks und Impressionen. Entschieden wird auf Zahlen, nicht auf Gefühl.
Vom Erstgespräch zur Pipeline –
in vier Wochen.
Erstgespräch
30 Minuten: eure Situation, der größte Hebel, ehrliche Einschätzung, ob der Kanal für euch trägt.
Discovery
Zielkunden-Klärung, Wettbewerber-Audit, Keyword-Kartierung, Prüfung von Tracking und Bestandskonto.
Setup
Kampagnen, Service-Landingpages und Conversion-Tracking werden gebaut und verdrahtet.
Live + erste Anfragen
Kampagnen laufen, erste qualifizierte Anfragen kommen an, wöchentliche Optimierung beginnt.
Zwischen Erstgespräch und Kick-off liegen üblicherweise 5 bis 10 Werktage. Das Werbebudget läuft über euer eigenes Google-Ads-Konto – ihr behaltet jederzeit vollen Zugriff und volle Transparenz.
Kein „Google-Ads-Management".
Ein Anfrage-System.
System statt Kanäle.
Die meisten Agenturen verkaufen „Google Ads", „LinkedIn" und „Content" isoliert – sieben Tools, vier Dashboards, keine Antwort auf die Pipeline-Frage. Bei uns ist Google Ads Teil eines verbundenen Systems: ein Reporting, ein Verantwortlicher, eine Zahl, die zählt.
Resultate früh, nicht „irgendwann".
Demand Capture liefert messbare Direktanfragen ab Woche 4, der Sichtbarkeits-Aufbau folgt ab Monat 3 bis 4. Wir bauen nicht erst ein halbes Jahr im Verborgenen – ihr seht früh, ob es trägt.
B2B ist unser Heimspielfeld.
Erklärungsbedürftige Angebote, lange Entscheidungswege, mehrere Beteiligte am Kauf – genau dafür sind unsere Setups gebaut. Wir biegen kein E-Commerce-Schema für euch zurecht.
Was Kunden über die
Zusammenarbeit sagen.
5,0 von 5 – auf Google (50 Bewertungen) wie auf ProvenExpert (66). Alle fünf Sterne, keine Ausnahme.
Vogler Marketing hat unser gesamtes digitales Marketing stark vorangebracht – von SEO über Google Ads, LinkedIn bis zum Newsletter. Die Zusammenarbeit ist strukturiert, transparent und ergebnisorientiert. Wir wissen jederzeit was läuft und was es bringt.
Vom ersten Call bis zur finalen Umsetzung schnell, zielführend und bäm! Die strukturierteste und verlässlichste Agentur bisher.
Tolle Agentur und tolle Personen. Sehr zu empfehlen. Die Reaktionszeit und die Umsetzung war bemerkenswert.
Wir bekommen seit Monaten täglich brauchbare Leads!
Von Beginn an fühlten wir uns sehr gut aufgehoben. Fachkompetenz, Flexibilität, schnelle Umsetzung. Anfragen und somit Umsatz deutlich gesteigert!
Alles, was er sagt und tut, hat Hand und Fuß. Wir können ihn uneingeschränkt weiterempfehlen.
In 30 Minuten wisst ihr, ob Google Ads eure Pipeline füllen kann – und was der größte Hebel wäre.
Erstgespräch vereinbarenFür wen das gebaut ist – und für wen nicht.
… ein erklärungsbedürftiges B2B-Angebot mit echtem Suchvolumen habt – typisch bei IT-Dienstleistern, Beratungen, Industrie und Maschinenbau, Kanzleien, Metallbau oder IT-Security. Einen Vertrieb, der Anfragen übernehmen kann. Und genug Spielraum, dass sich ein professionelles Anfrage-System rechnet.
… nach eurer Leistung schlicht niemand sucht – dann baut ihr Nachfrage zuerst auf, etwa über Content und Sichtbarkeit in KI-Antworten. Euer Angebot oder eure Positionierung noch unklar ist – Anzeigen verstärken Klarheit, sie ersetzen sie nicht. Oder ihr nur „mal Klicks testen" wollt, ohne Landingpage und Tracking.
Was ihr fürs Werbebudget bei Google einplanen solltet.
Das Werbebudget geht direkt an Google, über euer eigenes Konto. Über Google lässt sich nur abgreifen, was Menschen von sich aus suchen. Deshalb sehen wir uns vor jeder Kampagne genau an, wo es für euer Angebot überhaupt Suchvolumen gibt, was ein Klick dort kostet und welche Suchen einen Bedarf dahinter haben. Daraus entsteht das Budget, nicht umgekehrt. Bei kleinen Unternehmen mit lokalem Angebot schaffen wir schon mit einem Tagesbudget von 25 Euro Sichtbarkeit. Bei bundesweitem Wettbewerb liegt die Zahl deutlich höher. Die konkrete Zahl leiten wir im Erstgespräch aus Suchvolumen und Klickpreisen eurer Begriffe ab.
Der Umkreis, in dem ihr liefert oder montiert, mit Begriffen mit Ortsbezug. Das Suchvolumen ist klein, das Budget auch: Bei kleinen Firmen reicht oft ein Tagesbudget von 25 Euro, um bei den relevanten Suchen sichtbar zu sein. Landingpage und Reaktionszeit entscheiden, ob aus dem Klick eine Anfrage wird.
Bundesweite Begriffe haben mehr Wettbewerb und höhere Klickpreise. Das Budget geht zuerst in Begriffe mit Kaufabsicht, Informationssuchen werden ausgeschlossen. Skaliert wird nach Kosten je Anfrage, nicht nach Klicks.
Je Land eine eigene Kampagne: Sprache, Währung, Wettbewerb und Klickpreise unterscheiden sich, und jede Landingpage gehört zu ihrem Markt. Ein gemeinsamer Topf zieht sonst in den größten Markt.
Was es kostet – mit Preisen,
nicht „auf Anfrage".
Kampagnen-Setup
Einmalig- Keyword-Strategie mit Daten
- Konto-Audit bei Bestand
- Kampagnen-Aufbau
- Service-Landingpages
- Conversion-Tracking
- Consent Mode v2
Laufende Betreuung
Monatlich- Laufende Optimierung
- Anzeigen- und LP-Tests
- Budget-Steuerung
- Monatsreport in Klartext
- Strategie-Fahrplan
- Skalierung nach Zahlen
Alle Preise netto zuzüglich Mehrwertsteuer. Das Werbebudget zahlt ihr direkt an Google, über euer eigenes Konto – es fließt nicht durch uns, und ihr behaltet jederzeit vollen Zugriff. Keine versteckten Toolkosten, keine prozentuale Budget-Beteiligung.
Was B2B-Mittelständler vor dem
Start wissen wollen.
01Mit welchen Unternehmen arbeitet ihr typischerweise?+
B2B-Unternehmen im DACH-Raum mit erklärungsbedürftigem Angebot, funktionierender Vertriebsstruktur und genug Spielraum, dass sich ein professionelles Anfrage-System rechnet. Typische Branchen: IT-Dienstleister, Beratung und Professional Services, Industrie und Maschinenbau, Anwaltskanzleien, Metallbau, IT-Security, Sondermaschinenbau – plus Sonderfälle, wenn der Fit stimmt.
02Wie schnell sind wir live – und wann kommen Anfragen?+
Zwischen Erstgespräch und Kick-off liegen üblicherweise 5 bis 10 Werktage. Danach: ein bis zwei Wochen Discovery, ein bis zwei Wochen Setup – die Kampagnen gehen ab Woche 3 bis 4 live, und ab dann kommen erfahrungsgemäß die ersten qualifizierten Anfragen. Messbar ist alles vom ersten Tag an.
03Arbeitet ihr mit unserem bestehenden Google-Ads-Konto?+
Ja. Wir prüfen das Bestandskonto im Audit auf Altlasten, erhalten die Historie, wo sie nützt, und bauen um, wo sie schadet. Das Konto gehört und bleibt eures – ihr behaltet jederzeit vollen Zugriff, und das Werbebudget zahlt ihr direkt an Google, nicht an uns.
04Brauchen wir dafür neue Landingpages?+
Meistens ja – und das ist kein Nebenschauplatz, sondern einer der vier Faktoren, an denen B2B-Kampagnen hängen. Anzeigen auf die Allgemein-Homepage zu schicken ist der häufigste Grund für gescheiterte Tests. Die Service-Landingpages sind deshalb fester Teil des Setups, keine Zusatzoption.
05Was kostet das – und wie läuft das Budget?+
Zwei Bausteine: ein einmaliges Setup und eine laufende Betreuung mit 3 bis 6 Monaten Mindestlaufzeit. Das Werbebudget läuft getrennt davon über euer eigenes Google-Ads-Konto – transparent, ohne prozentuale Beteiligung. Die konkrete Größenordnung hängt von Wettbewerb, Leistungsumfang und Zielen ab und wird im Erstgespräch geklärt.
06Einzelprojekt oder laufende Zusammenarbeit?+
Beides gibt es. Festpreis-Projekte – etwa ein Tracking-Setup oder ein Konto-Audit – und laufende Betreuung. Für nachhaltigen Pipeline-Aufbau empfehlen wir die laufende Variante: Kampagnen, die niemand optimiert, werden mit jeder Woche teurer.
07Und wenn nach eurer Leistung kaum jemand sucht?+
Dann sagen wir das – mit echten Suchvolumen-Daten, vor dem Start. Google Ads fängt bestehende Nachfrage ein; wo keine ist, hilft kein Gebot. In dem Fall baut ihr Nachfrage zuerst auf: über Content, LinkedIn und Sichtbarkeit in KI-Antworten. Auch dafür haben wir ein System – aber wir verkaufen euch keine Kampagne gegen einen leeren Markt.
30 Minuten reichen, um zu klären,
ob es bei euch trägt.
Wir schauen auf eure Situation, prüfen mit echten Suchdaten aus Ahrefs und DataForSEO, ob eure Zielkunden suchen, und zeigen den größten Hebel. Danach wisst ihr, ob Google Ads eure Pipeline füllen kann – mit oder ohne uns. Kein Pitch, eine Diagnose.
Ihr wollt zuerst wissen, wo ihr in KI-Antworten steht? Dann startet mit der GEO-Optimierung.
- Ehrliche Analyse eures Akquise-Setups
- Suchvolumen-Check mit echten Ahrefs-Daten
- Die 2–3 Hebel mit dem größten Effekt
- Nächster Schritt – mit oder ohne uns
Termin direkt online buchen – kostenfrei und unverbindlich.
