Social Media für B2B

Anfragen statt Beiträge. LinkedIn, Instagram und Meta als ein System, das an Anfragen gemessen wird.

Wir produzieren die Inhalte, schalten die Anzeigen und bauen die Strecke dahinter, die aus Interesse eine Anfrage macht. Bezahlte Anfragen ab Kampagnenstart, organische Wirkung über zwei bis drei Monate. Gemessen wird an Anfragen und Pipeline, nicht an Likes.

Kundenstimme Vogler MarketingKundenstimme Vogler MarketingKundenstimme Vogler Marketing
★★★★★5,0 / 5 auf Google und ProvenExpert
100+ KundenBezahlte Anfragen ab KampagnenstartEigene Video-Produktion

Schematische Darstellung

01 / Was entscheidet

Vier Dinge entscheiden, ob Social Media im B2B Anfragen bringt.

LinkedIn als Schwerpunkt

Im B2B ist LinkedIn Pflicht. Beiträge aus der Stimme der Geschäftsführung bauen Vertrauen auf, Sponsored Content und Lead-Formulare liefern die Anfragen. Organisch und bezahlt greifen ineinander.

Meta als zweite Stufe

Facebook und Instagram erreichen eure Zielgruppe über Ähnlichkeitsgruppen aus eurer eigenen Kundenliste und über Retargeting von Website-Besuchern. Günstige Reichweite für alle, die euch schon einmal gesehen haben.

Inhalte aus einem Drehtag

Aus einem Interview von 60 bis 90 Minuten entstehen acht bis zwölf LinkedIn-Beiträge, zwei bis vier Videos und Material für Blog und Newsletter. Substanz aus eurem Fachwissen, kein Marketing-Sprech.

Messung je Plattform

Welche Plattform bringt Anfragen, welche nur Reichweite? Conversion-Tracking je Kanal über GA4, LinkedIn Insight Tag, Meta Pixel und Server-Side-Tagging. Ohne das lässt sich Budget nicht steuern.

02 / Was wir bauen

Drei Säulen, als ein System verbunden.

Inhalte, Anzeigen und Nachfass-Strecke. Nicht drei Einzelkanäle, sondern eine Strecke von der ersten Sichtung bis zur Anfrage.

Inhalte: Strategie und Produktion

Themen je Zielgruppe, ein Redaktionsplan mit fester Frequenz, Video-Produktion mit eigenem Equipment. Beiträge in der Stimme eurer Geschäftsführung auf LinkedIn, Kurzvideos für Instagram und LinkedIn.

Anzeigen: LinkedIn und Meta

LinkedIn Ads für Entscheider nach Titel, Branche und Unternehmensgröße. Meta Ads für Ähnlichkeitsgruppen und Retargeting. Pixel und Conversion-Schnittstelle für Messung, die auch mit Werbeblockern funktioniert.

Nachfassen: Leadmagnet, Strecke, CRM

Aus Interesse wird eine Anfrage: Leadmagnet, Landingpage, Willkommensstrecke per E-Mail, Übergabe ins CRM mit Bewertung, wer wie warm ist.

03 / Mediabudget

Was ihr fürs Mediabudget bei Meta einplanen solltet.

Das Werbebudget geht direkt an Meta, nicht an uns, und wird in Euro abgerechnet. Auch hier werden Anzeigenplätze versteigert: Ihr konkurriert um dieselben Menschen wie alle anderen Werbetreibenden, ob B2B oder B2C. Wie viel sinnvoll ist, hängt von der Größe der Zielgruppe, vom Auftragswert und davon ab, wie viele Stufen die Kampagne braucht, bis jemand anfragt. Die konkrete Zahl leiten wir im Erstgespräch aus Zielgruppengröße und Auftragswert ab.

Lokal und regional

Meta funktioniert auch im kleinen Gebiet, weil sich die Zielgruppe über Interessen, Verhalten und Alter breit fassen lässt und das Motiv die Auswahl übernimmt. Typisch für Mitarbeiter-Gewinnung und regionale Dienstleister.

Deutschland

Bei bundesweiten Angeboten trägt die Zweitansprache das Ergebnis. Die Erstansprache muss groß genug sein, damit genug Menschen reagieren, die dann den nächsten Schritt sehen. Budget skaliert mit der Zielgruppe, nicht mit der Zahl der Motive.

DACH und mehrsprachig

Je Land und Sprache eine eigene Kampagne mit eigener Landingpage. So haben wir für Alpzitt Gäste aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Benelux parallel gewonnen. Ein gemeinsamer Topf zieht sonst in den größten Markt.

04 / Klartext

Vier Sätze, die Social-Media-Budget im B2B verbrennen.

01„Social Media ist etwas für Konsumgüter.“+

LinkedIn ist im B2B die Plattform, auf der Entscheider Anbieter recherchieren. Und Instagram und Facebook erreichen über Ähnlichkeitsgruppen aus eurer Kundenliste genau die Profile, die eurem besten Kunden gleichen, präziser als jede gekaufte Adressliste.

02„Wir brauchen erst mehr Follower.“+

Reichweite ohne Strecke dahinter ist Reichweite ohne Anfragen. Wir bauen den Weg zur Anfrage parallel zur Reichweite auf, nicht erst Follower sammeln und später überlegen, was man damit macht.

03„Wir machen Social Media intern.“+

Gut, dann prüft eine Sache: Führt es zu messbaren Anfragen? Interne Teams produzieren oft Inhalte, aber ohne Tracking, ohne Anzeigen und ohne Nachfass-Strecke. Drei Bausteine fehlen, und damit die Anfragen.

04„Social-Media-Ergebnisse sind nicht messbar.“+

Doch. Mit GA4, Insight Tag, Meta Pixel und Server-Side-Tagging seht ihr, welche Beiträge und Anzeigen Anfragen ausgelöst haben. Keine Reichweiten-Zahlen zum Vorzeigen, sondern Anfragen mit Herkunft.

05 / Der Ablauf

Bezahlte Anfragen ab Start, organische Wirkung ab Monat zwei.

Woche 1 bis 2

Zielgruppen, Themen, Messung

Wen wollt ihr erreichen, wofür steht ihr, was zählt als Anfrage? Tracking je Plattform steht, bevor Budget fließt.

Woche 3

Drehtag und erste Anzeigen

Interview und Videoaufnahmen bei euch, daraus die ersten Beiträge und Anzeigenvarianten. LinkedIn- und Meta-Kampagnen gehen live.

Woche 4 bis 8

Erste Anfragen, Rotation

Bezahlte Anfragen laufen ein. Anzeigen werden alle vier bis sechs Wochen rotiert, Beiträge erscheinen nach Plan, die Nachfass-Strecke ist aktiv.

Ab Monat 3

Organische Wirkung

Entscheider, die euch seit Wochen sehen, fragen von selbst an. Der Report zeigt Anfragen je Plattform und je Beitragstyp, und danach richten wir Budget und Themen aus.

06 / Warum wir

Was uns von Social-Media-Agenturen unterscheidet, die Beiträge verkaufen.

System statt Kanäle

Andere verkaufen LinkedIn, Content und Anzeigen einzeln: sieben Werkzeuge, vier Dashboards, keine Antwort auf die Frage nach der Pipeline. Wir bauen eine Strecke, mit einem Report und einem Verantwortlichen.

B2B-Mittelstand als Heimspiel

Erklärungsbedürftige Angebote, lange Entscheidungen, mehrere Beteiligte: Das ist unser Alltag. Wir biegen kein Rezept aus dem Onlinehandel zurecht.

Eigene Produktion

Kamera, Licht, Ton und Schnitt gehören uns, kein Dienstleister dazwischen. Ein Drehtag bei euch reicht für Wochen an Material, und die Kosten dafür sind planbar.

07 / Kundenstimmen

Wörtlich, mit Namen, aus öffentlichen Bewertungen.

★★★★★✓ Verifiziert
Wir wissen jederzeit, was läuft

„Vogler Marketing hat unser gesamtes digitales Marketing stark vorangebracht, von SEO über Google Ads, LinkedIn bis zum Newsletter. Die Zusammenarbeit ist strukturiert, transparent und ergebnisorientiert.“

SBSebastian BoschSYMA Deutschland GmbH
★★★★★✓ Verifiziert
Unser Ziel haben wir erreicht

„Tausend Dank für die genialen Ideen und coolen Videoproduktionen. Unser Ziel haben wir erreicht: mehr Follower, Reichweite erweitert und Gewinnung von Eigentümer-Leads.“

JDJürgen DiamantDiamant Immobilien, Ottobeuren
★★★★★✓ Verifiziert
Enormes Fachwissen

„Vogler Marketing ist zuverlässig, professionell und bringt ein enormes Fachwissen mit. … Besonders angenehm war der unkomplizierte und persönliche Austausch auf Augenhöhe.“

ACAlpzitt Chalets im DorfGoogle-Bewertung 07/2026
08 / Offene Fragen

Was zu Social Media im B2B am häufigsten gefragt wird.

01Welche Plattform ist für uns die richtige?+

Für Entscheider im B2B fast immer LinkedIn zuerst. Instagram und Facebook lohnen sich als zweite Stufe für Retargeting und Ähnlichkeitsgruppen, und für Themen wie Mitarbeiter-Gewinnung, wo die Zielgruppe privat unterwegs ist. Welche Kombination zu euch passt, klären wir im Erstgespräch anhand eurer Kunden.

02Muss unsere Geschäftsführung selbst posten?+

Sie muss nicht selbst schreiben. Ein Gespräch im Monat reicht, daraus entstehen die Beiträge in ihrer Stimme, sie gibt frei. Was nicht funktioniert, ist ein Unternehmensprofil ohne Gesicht: Beiträge von Menschen werden im B2B gelesen, Unternehmensmeldungen überblättert.

03Wie schnell kommen Anfragen?+

Bezahlte Anfragen über LinkedIn und Meta ab Kampagnenstart, in der Regel ab Woche vier. Organische Anfragen, also Entscheider, die euch über Beiträge kennen und von selbst kommen, ab Monat zwei bis drei.

04Was kostet das?+

Das hängt von Plattformen, Produktionsumfang und Anzeigenbudget ab, deshalb gibt es hier keinen Listenpreis. Im Erstgespräch bekommt ihr einen konkreten Rahmen. Als Teil der Growth Engine ist Social Media im monatlichen Betrag enthalten, das Anzeigenbudget geht immer direkt an die Plattformen.

05Wir haben schon eine Social-Media-Agentur. Was ist anders?+

Fragt sie, wie viele Anfragen der letzte Monat gebracht hat und woher sie kamen. Wenn die Antwort Reichweite, Engagement oder Follower lautet, fehlt die Strecke dahinter. Genau die bauen wir, notfalls auch zu einer bestehenden Content-Produktion dazu.

Der nächste Schritt

Dreißig Minuten, und ihr wisst, ob Social Media bei euch Anfragen bringt.

Im Erstgespräch sehen wir uns eure Profile, eure bisherigen Anzeigen und eure Zielgruppe an und sagen, welche Plattform bei euch zuerst trägt. Ob ihr das mit uns umsetzt, ohne uns oder erst einmal messen lasst, entscheidet ihr danach.

Dustin VoglerDustin VoglerGründer, Vogler Marketing
Was ihr aus dem Gespräch mitnehmt
Eine ehrliche Einschätzung eures Akquise-SetupsZwei bis drei Hebel mit dem größten EffektDen nächsten Schritt, mit oder ohne unsKein Verkaufsgespräch, keine Folgeverpflichtung