Für Unternehmen, deren Angebot erklärt werden muss. Und deren Vertrieb mehr verdient als Zufall.
B2B-Mittelstand mit erklärungsbedürftigem Angebot, funktionierendem Vertrieb und genug Auftragswert, dass sich ein Marketing-System rechnet. Vier Kriterien, an denen ihr in zwei Minuten seht, ob wir zueinander passen, und sieben Branchen, in denen wir das System schon gebaut haben.



Schematische Darstellung
Vier Dinge, an denen wir erkennen, ob es passt.
Keine Branchenliste, sondern die Struktur eures Geschäfts. Trifft die Beschreibung zu, greift das System, unabhängig davon, was ihr verkauft.
Sechs Signale, dass es Zeit für ein System ist.
Kommen euch drei oder mehr davon bekannt vor, habt ihr wahrscheinlich kein Lead-Problem, sondern ein System-Problem.
Sieben Branchen, in denen wir das System schon gebaut haben.
Wir sind keine Branchenagentur, sondern eine Systemagentur. Manche Branchen bringen aber genau die Voraussetzungen mit, bei denen das System besonders gut greift: erklärungsbedürftig, mehrere Entscheider, lange Wege.
Managed Services, Cloud, Software. Suchvolumen ist vorhanden, die Entscheidung läuft über Monate, und am Tisch sitzen IT-Leitung, Geschäftsführung und Finanzen. Anfragen über Suche plus Inhalte je Entscheiderrolle.
Unternehmensberatung, Steuerberatung, Ingenieurbüros. Kaum Suchvolumen, viel Vertrauensbedarf, stark abhängig von Empfehlungen. Die Sichtbarkeit der Partner und Nachfass-Strecken sind die stärksten Hebel.
Investitionsgüter, Sondermaschinen, Automatisierung. Technische Entscheider, die Messe als Fixpunkt, Entscheidungen über Quartale. Digitale Sichtbarkeit vor, während und nach der Messe.
Mandate über Fachinhalte, Rechner und Bewertungen statt über Kaltakquise, im Rahmen dessen, was das Berufsrecht erlaubt.
Projektgeschäft mit Ausschreibungen und Stammkunden. Sichtbar bei Planern, Bauherren und Generalunternehmern, bevor die Anfrage rausgeht.
Erklärungsbedürftig, getrieben von Vorschriften, hoher Vertrauensbedarf. Inhalte, die Geschäftsführer verstehen, nicht nur Techniker.
Einzelfertigung, lange Projekte, wenige Entscheider mit hohem Auftragswert. Sichtbar in dem Moment, in dem ein Lastenheft entsteht.
Passt euer Geschäft zu den vier Kriterien oben, passt ihr auch ohne eigene Branchenseite. Im Erstgespräch klären wir es in dreißig Minuten.
Für wen wir nicht die Richtigen sind.
Vier Fälle, in denen wir im Erstgespräch abraten. Lieber vorher als nach drei Monaten.
01Onlineshops und Endkundengeschäft.+
Unsere Systeme sind auf erklärungsbedürftige B2B-Angebote mit längeren Entscheidungen gebaut. Wer Produkte im Warenkorb verkauft, braucht eine andere Mechanik und eine andere Agentur.
02Unternehmen, die in vier Wochen ein Urteil wollen.+
Ein System braucht drei bis sechs Monate, bevor die Zahlen etwas aussagen. Wer nach Woche sechs den Ertrag berechnet, misst Rauschen. Das sagen wir vorher, und wir fangen lieber nicht an, als es hinterher zu erklären.
03Angebote ohne Vertrieb dahinter.+
Wir liefern Anfragen. Jemand muss sie innerhalb eines Tages beantworten, Gespräche führen und Angebote schreiben. Fehlt das, verpuffen die Anfragen, und wir hätten euch das Geld lieber gespart.
04Auftragswerte unter 5.000 Euro.+
Darunter trägt der Wert einer einzelnen Anfrage die Kosten für Anzeigen, Inhalte und Nachfassen nicht. Dann passt ein Standardpaket eines anderen Anbieters besser als ein System von uns.
Wörtlich, mit Namen, aus öffentlichen Bewertungen.
„Hohe Fachkompetenz. In kurzer Zeit wesentliche Verbesserungen in meiner digitalen Werbung aufgezeigt.“
„Vogler Marketing hat unser gesamtes digitales Marketing stark vorangebracht, von SEO über Google Ads, LinkedIn bis zum Newsletter. Die Zusammenarbeit ist strukturiert, transparent und ergebnisorientiert.“
„Die strukturierteste und verlässlichste Agentur bisher! Vom ersten Call bis zur finalen Umsetzung schnell, zielführend und bäm!“
Was vor dem Erstgespräch am häufigsten gefragt wird.
01Mit welchen Unternehmen arbeitet ihr typischerweise?+
B2B-Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit erklärungsbedürftigem Angebot, funktionierendem Vertrieb und genug Auftragswert, dass sich ein Marketing-System rechnet. Häufig aus IT, Beratung, Industrie, Kanzleien, Metallbau, IT-Security und Sondermaschinenbau, aber nicht nur.
02Bietet ihr Einzelprojekte oder laufende Zusammenarbeit?+
Beides. Einmalige Leistungen zum Festpreis wie das Tracking-Setup, die LinkedIn-Founder-Brand oder das Marketing-Audit, und laufende Systeme mit drei bis sechs Monaten Mindestlaufzeit. Was passt, hängt davon ab, wo ihr steht.
03Wie schnell können wir starten?+
Zwischen Erstgespräch und Kick-off liegen in der Regel fünf bis zehn Werktage. Danach folgt die Aufbauphase: Zielkunden schärfen, Wettbewerb ansehen, Tracking prüfen. Erste Maßnahmen laufen ab Woche drei bis vier.
04Welches Budget braucht ihr?+
Das hängt von Kanal, Zielgruppe, Wettbewerb und Ziel ab. Die Preise unserer drei Systeme stehen offen auf der Leistungsseite, ab 3.000 Euro im Monat. Werbebudget kommt dazu und geht direkt an Google, Meta oder LinkedIn, nicht an uns.
05Unsere Branche steht hier nicht. Passt es trotzdem?+
Wahrscheinlich ja, wenn die vier Kriterien oben zutreffen. Die Mechanik eines Systems ist über Branchen hinweg gleich, unterschiedlich sind Zielgruppen, Botschaften und Kanalmix. Den branchenspezifischen Teil klären wir, bevor wir bauen.
Dreißig Minuten, und ihr wisst, ob wir zueinander passen.
Im Erstgespräch sehen wir uns an, woher eure Anfragen kommen, wo sie verloren gehen und wo der größte Hebel liegt. Ihr bekommt eine ehrliche Einschätzung, auch dann, wenn keines unserer Systeme zu euch passt.
Dustin VoglerGründer, Vogler Marketing