Anwaltskanzleien

Mandanten, die euch finden, bevor sie die Kanzlei nebenan anrufen.

Eure Fachthemen werden täglich gesucht, aber Vergleichsportale, Anwaltsverzeichnisse und größere Kanzleien stehen zuerst da? Das ist kein Akquise-Problem, sondern ein Sichtbarkeitsproblem. Wir bauen die Sichtbarkeit, die zu Mandantenanfragen führt: sachlich, im Rahmen des Berufsrechts, ohne Glamour-Marketing.

Kundenstimme Vogler MarketingKundenstimme Vogler MarketingKundenstimme Vogler Marketing
★★★★★5,0 / 5 auf Google und ProvenExpert
100+ KundenIm Rahmen von § 43b BRAODokumentierter Kanzlei-Fall

Schematische Darstellung

01 / Was anders ist

Drei Realitäten, die Kanzleimarketing vom Standard unterscheiden.

Berufsrecht: weniger Grenzen als gedacht

§ 43b BRAO erlaubt Werbung, die sachlich über die berufliche Tätigkeit informiert und nicht auf ein Einzelmandat gerichtet ist. Fachartikel, Newsletter, LinkedIn-Beiträge und anonymisierte Fälle sind zulässig, wenn die Form stimmt. Was im Einzelfall gilt, prüft eure Kammer, wir liefern die Form.

Fachthemen werden gesucht, nicht Kanzleinamen

Niemand sucht nach „Mustermann Anwalt“, aber viele nach „Kündigungsschutzklage Frist“, „Basisrente Rückkauf“ oder „Erbe ausschlagen Frist“. Wer diese Fragen beantwortet, wird gefunden, bei Google und in KI-Antworten.

Die Mandanten-Generation wechselt

Wer heute eine Kanzlei sucht, prüft LinkedIn-Profile, Google-Bewertungen und Fachartikel, bevor er anruft. Empfehlungen wirken weiter, aber zunehmend als Bestätigung, nicht mehr als einzige Quelle.

02 / Die vier Bausteine

Vier Bausteine, die eine Mandanten-Pipeline tragen.

Gefunden werden, Vertrauen aufbauen, Werkzeuge anbieten, Bewertungen sammeln. Alles sachlich, alles im Rahmen der Berufsordnung.

Themenseiten je Fachgebiet

Pro Schwerpunkt ein Themenfeld: Was, Wann, Wie, Kosten, Frist. Konkrete Fragen werden Mandantenanfragen. Für eine Kanzlei aus Kempten haben wir 40 Fachartikel produziert und freigegeben bekommen.

SEO und KI-Suche

Sachliche Sichtbarkeit auf LinkedIn

Fachthemen, Einordnungen aktueller Urteile, anonymisierte Fälle, in der Stimme der Partner aus Sprachnotizen. Kein Influencer-Theater, sondern die Position, die Mandanten suchen.

LinkedIn-Founder-Brand

Werkzeuge auf der Website

Ein Rechner, der eine konkrete Frage beantwortet, zum Beispiel zur Rente, ist Sichtbarkeits- und Anfragehebel zugleich. Für die Kanzlei aus Kempten läuft ein Rentenrechner als Werkzeug auf der Website.

Bewertungen als System

Nach Mandatsabschluss eine kurze, sachliche Bitte um Bewertung, dazu die Beobachtung der Plattformen. Über Monate entsteht das Profil, das Mandanten vor dem Anruf lesen.

E-Mail und Nachfassen

03 / Klartext

Vier Sätze, die wir in Kanzlei-Erstgesprächen oft hören.

Und warum sie Mandate kosten.

01„Bei uns läuft alles über Empfehlung.“+

Für Stammmandanten und die ältere Generation stimmt das. Jüngere Mandanten suchen zuerst online und lassen sich eine Empfehlung dort bestätigen. Wer dort nichts zeigt, verliert die Empfehlung in dem Moment, in dem sie geprüft wird.

02„Die Berufsordnung verbietet Marketing.“+

§ 43b BRAO erlaubt sachliche Werbung. Verboten ist, was reklamehaft, irreführend oder auf ein Einzelmandat gerichtet ist. Fachartikel, Newsletter, LinkedIn-Beiträge und anonymisierte Fälle sind zulässig. Die Grenze liegt in der Form, und die Form kann man einhalten.

03„Wir brauchen nur eine bessere Website.“+

Eine moderne Website ohne Fachinhalte ist eine Visitenkarte, die niemand findet. Mit Themenseiten je Fachgebiet entstehen über Monate Anfragen von Menschen, die eine konkrete Frage hatten und bei euch die Antwort fanden.

04„Bewertungen sind unwichtig, bei uns zählt Fachlichkeit.“+

Bewertungen sind heute der erste Vertrauensfilter, noch vor der Fachlichkeit. Eine Kanzlei mit wenigen Bewertungen wird gegenüber einer mit vielen guten Bewertungen schlicht nicht angerufen, egal, wer besser ist.

04 / Warum wir

Was uns von Standard-Marketing-Agenturen unterscheidet.

Berufsrecht kennen

Wir wissen, was in Fachinhalten, Beiträgen und Bewertungsbitten zulässig formuliert wird und was nicht. Wer bei euch für die Berufsordnung verantwortlich ist, kann unsere Entwürfe prüfen und wird selten viel korrigieren müssen. Die Prüfung bleibt bei euch, die Vorlage kommt von uns.

Dokumentierter Kanzlei-Fall

Für eine Kanzlei aus Kempten: 40 Fachartikel produziert und freigegeben, ein Rentenrechner als Werkzeug auf der Website, Anzeigen und E-Mail-Strecke. Wir wissen, wie Kanzleimarketing funktioniert, weil wir es gebaut haben.

Vertrauensgeschäft verstehen

Mandanten geben euch ihre Existenz, ihr Vermögen oder ihre Familie in die Hand. Sichtbarkeit muss seriös wirken, nicht laut. Wir bauen, was ein Mandant lesen kann, ohne sich zu fragen, wer da schreit.

05 / Kundenstimmen

Wörtlich, mit Namen, aus öffentlichen Bewertungen.

★★★★★✓ Verifiziert
Wesentliche Verbesserungen in kurzer Zeit

„Hohe Fachkompetenz. In kurzer Zeit wesentliche Verbesserungen in meiner digitalen Werbung aufgezeigt.“

DHDr.-Ing. Heinz ReuschUnternehmensberatung Dr. Reusch
★★★★★✓ Verifiziert
Hand und Fuß

„Alles, was er sagt und tut, hat Hand und Fuß. Wir können ihn uneingeschränkt weiterempfehlen.“

JHJohannes Halbigjoiny.io
★★★★★✓ Verifiziert
Denkt über den Tellerrand hinaus

„Das Team kennt sich wirklich aus, bringt immer zielführende Vorschläge ein und denkt dabei auch über den Tellerrand hinaus.“

KPKatja PennyPenny Marketing
06 / Offene Fragen

Was Kanzleien vor dem Erstgespräch fragen.

01Ist das mit der Berufsordnung vereinbar?+

Sachliche Information über die berufliche Tätigkeit ist nach § 43b BRAO zulässig; reklamehafte, irreführende oder auf ein Einzelmandat gerichtete Werbung nicht. Wir formulieren entsprechend. Die Prüfung im Einzelfall liegt bei eurer Kammer oder dem Berufsrechtler eurer Wahl, und wir liefern die Texte so, dass diese Prüfung leicht fällt.

02Für welche Fachgebiete funktioniert das?+

Für alle, in denen Mandanten konkrete Fragen haben, bevor sie anrufen: Arbeitsrecht, Erbrecht, Familienrecht, Sozial- und Rentenrecht, Verkehrsrecht, Baurecht. Je konkreter die Frage, desto besser die Anfrage.

03Müssen unsere Anwälte selbst schreiben?+

Nein. Ein Gespräch je Thema reicht, daraus entstehen Artikel und Beiträge, die ihr vor Veröffentlichung fachlich freigebt. Die Substanz kommt von euch, das Schreiben von uns.

04Wie lange dauert es, bis Mandate kommen?+

Erste Anfragen aus Anzeigen ab Kampagnenstart. Aus Themenseiten und LinkedIn über Monate, dafür bleibend. Belastbar ist das Bild nach etwa sechs Monaten, das sagen wir vorher.

05Was kostet das?+

Die drei Systeme stehen mit Preisen auf der Leistungsseite, ab 3.000 Euro im Monat. Einzelne Bausteine wie SEO oder die Founder-Brand gibt es auch allein. Werbebudget geht direkt an die Plattform, nicht an uns.

Der nächste Schritt

Dreißig Minuten, und ihr wisst, was Mandanten über euch finden.

Im Erstgespräch sehen wir uns an, was jemand sieht, der euch heute online prüft, welche Fachthemen gesucht werden und welcher Baustein den größten Hebel hat. Passt unser System nicht zu eurer Kanzlei, sagen wir das.

Dustin VoglerDustin VoglerGründer, Vogler Marketing
Was ihr aus dem Gespräch mitnehmt
Eine ehrliche Einschätzung eures Akquise-SetupsZwei bis drei Hebel mit dem größten EffektDen nächsten Schritt, mit oder ohne unsKein Verkaufsgespräch, keine Folgeverpflichtung