Bauträger, Architekten und Einkäufer finden euch, bevor sie ausschreiben.
Ob Geländer, Fassade und Stahlkonstruktion oder Fräs-, Dreh- und Laserteile in Serie: Die Anfragen schwanken zwischen Vollauslastung und Stillstand, weil euch die Richtigen nicht finden. Wir bauen die Strecke, die Bauträger, Architekten, Einkäufer und Konstrukteure mit Budget zu euch führt, bevor Leistungsverzeichnis oder Zeichnung an den Wettbewerber gehen.



Schematische Darstellung
Vier Dinge, die Marketing für Metall vom Standard-Handwerk unterscheiden.
Wenn ein Bauträger ausschreibt, steht die Liste der angefragten Betriebe schon. Wer darauf fehlt, bekommt keine Anfrage. Sichtbarkeit entscheidet, ob ihr in die Angebotsphase kommt, nicht der Preis.
Wer ein Fräs- oder Drehteil in Serie vergibt, sucht nach Verfahren, Werkstoff, Losgröße und Zertifizierung, nicht nach eurem Namen. Wer für Suchen wie „CNC-Fräsen Edelstahl Kleinserie“ keine Seite hat, existiert für diese Anfrage nicht.
Website, Bewertungen, Referenzprojekte, Maschinenpark: Das ist die Vorauswahl, bevor jemand anruft. Eine veraltete Visitenkarten-Website fällt dort raus, ohne dass ihr es je erfahrt.
Architekten empfehlen weiter, Stammkunden vergeben nach. Beides bleibt ein Kanal. Nur wählen Bauherren mit größeren Budgets zunehmend selbst aus, und Einkäufer vergleichen Lohnfertiger deutschlandweit. Wer dort nicht vorkommt, überlässt diese Aufträge dem Wettbewerber.
Vier Bausteine, die eine Pipeline für Metallbau und Fertigung tragen.
Referenzen zeigen, Schwerpunkte benennen, gefunden werden, bei Entscheidern sichtbar sein.
Pro Projekt oder Bauteil ein Satz Fotos und eine kurze Geschichte: Aufgabe, Lösung, Material, Verfahren. Daraus werden Galerie, LinkedIn-Beitrag und Kurzvideo. Über ein Jahr entsteht ein Referenzarchiv, das Bauträger und Einkäufer überzeugt.
Treppen, Geländer, Fassaden, Tore, Sonderkonstruktionen. CNC-Fräsen, CNC-Drehen, Laserschneiden, Blechbearbeitung, Schweißbaugruppen. Pro Schwerpunkt eine eigene Seite mit Werkstoffen, Losgrößen, Toleranzen, Maschinenpark und Referenzen, in der Sprache derer, die vergeben. Gefunden bei Google und in KI-Antworten.
Google-Unternehmensprofil vollständig, Bewertungen systematisch gesammelt, Anzeigen auf die Suchen, hinter denen ein Projekt oder eine Serie steht. Für Metallbau im Umkreis, in dem ihr montiert. Für Lohnfertigung auch überregional, weil Einkäufer deutschlandweit vergeben.
Projektgeschichten, Werkstoff- und Verfahrensfragen, Beobachtungen aus Werkstatt und Fertigung, in der Stimme des Inhabers. Sichtbar im Feed derjenigen, die Aufträge vergeben.
Vier Sätze, die wir in Erstgesprächen mit Metallbetrieben oft hören.
Und warum sie Aufträge kosten.
01„Wir machen Stahl, kein Marketing.“+
Stahl baut ihr. Marketing ist die Anbahnung der Aufträge, die ihr baut. Ohne Marketing baut ihr, was reinkommt. Mit Marketing wählt ihr, was reinkommt: die Projekte und Serien, die zu Werkstatt und Maschinenpark passen.
02„Wir sind regional bekannt, das reicht.“+
Bei höherwertigen Aufträgen suchen Bauherren bewusst über den eigenen Ort hinaus nach dem besten Betrieb im Umkreis. Regional bekannt zu sein reicht, solange niemand vergleicht. Bei größeren Budgets wird verglichen.
03„Unsere Stammkunden lasten uns aus.“+
Bis ein Stammkunde die Serie an einen günstigeren Anbieter oder ins Ausland vergibt. Wer von zwei, drei Auftraggebern lebt, hängt an deren Einkauf. Neue Anfragen sind die Versicherung gegen diesen Tag, und die Chance, Aufträge mit besserer Marge auszuwählen.
04„Wir brauchen nur eine bessere Website.“+
Eine schöne Website ohne Projekt-Dokumentation, Schwerpunktseiten und Bewertungen ist eine teure Visitenkarte. Sie wird gefunden, wenn jemand euren Namen kennt. Sie bringt keine, die ihn nicht kennen.
Was uns von Standard-Handwerks-Agenturen unterscheidet.
Wir kennen Ausschreibungen, Bauträger-Entscheidungen, Einkaufsprozesse und die Sprache auf Baustelle und in der Fertigung. Kein Rezept aus dem Onlinehandel, das auf einen Metallbetrieb gepresst wird.
Bauträger, Architekten und Einkäufer sind nicht werbenaiv. Sie brauchen Substanz: Projekte, Material, Verfahren, Toleranzen, echte Stimmen. Das bauen wir, keine Imagekampagnen.
Wer mehr Aufträge gewinnt, braucht Monteure, Zerspaner, Schweißer und Azubis. Dieselben Einblicke in den Betrieb, die Auftraggeber überzeugen, bringen als Anzeigen Bewerbungen von Leuten, die gar nicht suchen.
Wörtlich, mit Namen, aus öffentlichen Bewertungen.
„Herr Vogler hat uns wunderbar beraten. Sein nie endendes Engagement ist hervorzuheben. Vielen Dank.“
„Von Beginn an fühlten wir uns sehr gut aufgehoben. Fachkompetenz, Flexibilität, schnelle Umsetzung. Anfragen und somit Umsatz deutlich gesteigert!“
„Die strukturierteste und verlässlichste Agentur bisher! Vom ersten Call bis zur finalen Umsetzung schnell, zielführend und bäm!“
Was Metallbauer und Fertiger vor dem Erstgespräch fragen.
01Wir sind Lohnfertiger ohne eigenes Produkt. Funktioniert das?+
Gerade dann. Einkäufer und Konstrukteure suchen nach Verfahren, Werkstoff, Losgröße und Zertifizierung. Wer dafür eigene Seiten mit Maschinenpark, Toleranzen und Referenzteilen hat, bekommt Anfragen, die zum Betrieb passen. Was ihr nicht fertigen wollt, schließen wir in Anzeigen und Seiten ausdrücklich aus.
02Wir haben keine Zeit für Fotos und Beiträge.+
Braucht ihr auch nicht. Ein Drehtag im Quartal bei euch, dazu Fotos vom Monteur nach der Montage oder vom fertigen Teil an der Maschine, den Rest machen wir: Auswahl, Text, Beitrag, Veröffentlichung. Euer Aufwand ist die Freigabe.
03Lohnt sich das für einen Betrieb unserer Größe?+
Wenn hinter einem Auftrag ein fünfstelliger Wert oder eine wiederkehrende Serie steht und die Werkstatt Kapazität hat, ja. Wenn ihr ohnehin auf Monate ausgebucht seid, ist Mitarbeiter-Gewinnung der bessere erste Schritt. Beides klären wir im Erstgespräch.
04Wie schnell kommen Anfragen?+
Über Anzeigen auf passende Suchen ab Kampagnenstart. Über Referenzen, Schwerpunktseiten und LinkedIn über Monate, dafür bleibend. Belastbar ist das Bild nach etwa einem Quartal.
05Was ist mit Bewertungen?+
Wir bauen eine feste Routine ein: Nach der Abnahme oder Lieferung bekommt der Auftraggeber eine kurze, sachliche Bitte um Bewertung. Über ein Jahr entsteht so das Profil, das Bauträger und Einkäufer bei der Vorauswahl lesen.
06Was kostet das?+
Die drei Systeme stehen mit Preisen auf der Leistungsseite, ab 3.000 Euro im Monat. Einzelne Bausteine wie Google Ads, Content-Produktion oder Mitarbeiter-Gewinnung gibt es auch allein. Werbebudget geht direkt an die Plattform, nicht an uns.
Dreißig Minuten, und ihr wisst, wo Bauträger und Einkäufer euch heute finden, und wo nicht.
Im Erstgespräch sehen wir uns eure Website, euer Google-Profil und eure Referenzen an und sagen, welcher Baustein bei euch den größten Hebel hat. Passt unser System nicht zu eurem Betrieb, sagen wir das.
Dustin VoglerGründer, Vogler Marketing