System 1 · Demand Capture

Eure Kunden suchen schon. Wir bauen die Strecke, auf der aus Suchenden Anfragen werden.

Jeden Monat googeln Einkäufer und Entscheider nach dem, was ihr anbietet. Die Frage ist nicht, ob diese Nachfrage existiert, sondern ob sie bei euch landet oder beim Wettbewerber eine Zeile darüber.

Kundenstimme Vogler MarketingKundenstimme Vogler MarketingKundenstimme Vogler Marketing
★★★★★5,0 / 5 auf Google und ProvenExpert
100+ Kunden40.000+ qualifizierte Leads generiertWerbekonten bleiben bei euch

Beispielhafte Darstellung

01 / Passt das zu euch?

Woran ihr erkennt, dass Demand Capture das richtige System ist.

Eine dieser Situationen reicht. Bei drei oder mehr wissen wir im Erstgespräch meist nach zehn Minuten, wo die Strecke reißt.

Eure Website bekommt Besucher, aber kaum Anfragen.Wettbewerber erscheinen bei Google vor euch, obwohl sie nicht besser sind.Empfehlungen sind eure wichtigste Quelle für neue Kunden, und die werden weniger.Ihr wisst nicht genau, welche Maßnahme welche Anfrage gebracht hat.Der Vertrieb braucht mehr qualifizierte Gespräche, nicht mehr Klicks.Anfragen kommen unregelmäßig und lassen sich nicht planen.
02 / Was wir bei den meisten sehen

Das Problem ist selten der Kanal. Es ist die Strecke zwischen Klick und Anfrage.

Drei Muster, die wir in fast jedem Werbekonto finden, bevor wir übernehmen.

Anzeigen führen auf die Startseite.

Die Startseite muss zwölf Dinge gleichzeitig sein: Über uns, Karriere, alle Leistungen. Wer für einen konkreten Bedarf klickt und dort landet, sucht die Antwort und geht. Eine Seite mit einem Ziel und drei bis vier Formularfeldern macht aus demselben Klick eine Anfrage.

Das Tracking zählt Klicks statt Anfragen.

Ohne saubere Messung optimiert Google auf das, was es messen kann: Klicks und Seitenaufrufe. Das Konto sieht dann besser aus als die Anfragelage im Vertrieb. Entscheidungen über Budget werden zu Vermutungen.

Nach der Anfrage übernimmt niemand.

Die Anfrage landet in einem Sammelpostfach, wird nach Tagen verteilt, und der Interessent hat längst bei zwei Wettbewerbern angefragt. Die teuerste Anfrage ist die, die keiner beantwortet.

03 / Was wir bauen

Vier Bausteine, in dieser Reihenfolge.

Kein Strategie-Deck, das in der Schublade landet. Ein funktionierendes System, das ab Woche vier Anfragen bringt.

Zielgruppe und Suchbegriffe

Wonach sucht eure Zielgruppe wirklich, welche Begriffe zeigen Kaufabsicht, welche ziehen nur Bastler und Studenten an? Ergebnis: eine Begriffskarte mit Clustern, Kostenschätzung je Klick und einer Ausschlussliste, die von Tag eins Streuverlust verhindert.

Tracking zuerst

GA4, Tag Manager, Conversion-Ziele für jede relevante Aktion, ein UTM-System für saubere Herkunft. Erst wenn jede Anfrage eine Quelle hat und jede Quelle Kosten je Anfrage, darf ein Euro in Anzeigen fließen.

Landingpages mit einem Ziel

Eine Seite je Leistung, ein Ziel, drei bis vier Felder, Vertrauensbelege oberhalb des Formulars. Im B2B-Mittelstand oft als fokussierte Unterseite mit den Trust-Elementen eurer Hauptseite, weil Käufer den Markenkontext suchen.

Kampagnen, wöchentlich nachgeführt

Google Ads für die aktive Suche, Meta Ads für Zielgruppen und Retargeting. Anzeigen laufen nie stabil, deshalb ersetzen wir Verlierer wöchentlich durch Gewinner und drehen Budget auf das, was Anfragen bringt. Monatlich seht ihr Kosten je Anfrage, nicht Kosten je Klick.

04 / Der Ablauf

Vier Wochen bis zur ersten Anfrage.

Euer Aufwand: ein Kick-off, Freigaben und die Zugänge. Den Rest bauen wir.

Woche 1

Kick-off und Zugänge

Zielkunden, Kernleistungen, Wettbewerber, bestehende Konten. Wir prüfen euer Tracking und legen fest, was als Anfrage zählt.

Woche 2

Messbasis und Begriffskarte

GA4 und Tag Manager sauber, Conversion-Ziele definiert, Suchbegriffe geclustert, Ausschlussliste angelegt. Noch kein Werbebudget im Einsatz.

Woche 3

Landingpages und Kampagnen

Seiten je Leistung, Anzeigentexte, Kampagnenstruktur. Ihr gebt frei, wir schalten live.

Ab Woche 4

Anfragen und Optimierung

Erste Anfragen laufen ein. Wöchentlich prüfen wir Begriffe, Anzeigen und Seiten, monatlich bekommt ihr den Report mit Kosten je Anfrage und den nächsten Schritten.

05 / Klartext

Drei Annahmen, die im Erstgespräch fast immer fallen.

Sie klingen logisch und kosten Budget. Wer zwei davon abnickt, sollte vor der nächsten Erhöhung erst das Tracking prüfen.

01„Mehr Budget bringt mehr Anfragen.“+

Mehr Budget bringt mehr Klicks. Ob daraus Anfragen werden, entscheidet die Strecke dahinter: Landingpage, Tracking, Nachfassen. Wer dort ein Leck hat, skaliert mit mehr Budget das Leck.

02„Unsere Startseite ist unsere Landingpage.“+

Die Startseite ist für alle da, die euch schon kennen. Wer über eine Anzeige zu einem konkreten Bedarf kommt, braucht eine Seite, die genau diesen Bedarf beantwortet und eine einzige Handlung anbietet. Das ist der größte einzelne Hebel, den wir bei Übernahmen finden.

03„Die Anfrage kommt rein, der Vertrieb übernimmt.“+

Nur wenn die Übergabe geregelt ist: automatische Benachrichtigung, feste Reaktionszeit, ein kurzes Dossier zur Anfrage. Ohne das verbrennt der Vertrieb genau die Anfragen, die das Marketing gerade teuer eingekauft hat. Wo das der Engpass ist, empfehlen wir das Revenue System statt mehr Anzeigen.

06 / Das Angebot

Was Demand Capture kostet, und was nicht.

Ein Preis für das System, das Werbebudget kommt dazu und geht direkt an Google und Meta.

System 1

Demand Capture

Für Unternehmen, deren Zielgruppe bereits sucht und die aus dieser Suche planbar Anfragen machen wollen.

3.500 €einmaliges Setup, danach ab 3.000 € monatlich, Mindestlaufzeit 3 Monate
  • Begriffskarte, Ausschlussliste, Kampagnenstruktur
  • Tracking-Setup mit Conversion-Zielen und UTM-System
  • Landingpages je Leistung mit Conversion-Logik
  • Google Ads und Meta Ads inklusive Retargeting
  • Wöchentliche Optimierung, monatlicher Report mit Kosten je Anfrage
  • Werbekonten, Analytics und Seiten laufen auf eure Zugänge

Werbebudget kommt dazu und geht direkt an Google und Meta. Den sinnvollen Rahmen für euren Markt nennen wir im Erstgespräch, er hängt von den Klickpreisen eurer Suchbegriffe ab.

07 / Kundenstimmen

Wörtlich, mit Namen, aus öffentlichen Bewertungen.

★★★★★✓ Verifiziert
Täglich brauchbare Leads

„Wir bekommen seit Monaten täglich brauchbare Leads!“

THThomas HübnerGeschäftsführer, HÜTO Cars
★★★★★✓ Verifiziert
Anfragen und Umsatz deutlich gesteigert

„Von Beginn an fühlten wir uns sehr gut aufgehoben. Fachkompetenz, Flexibilität, schnelle Umsetzung. Anfragen und somit Umsatz deutlich gesteigert!“

THTobias HuberHausrein OHG
★★★★★✓ Verifiziert
Wesentliche Verbesserungen in kurzer Zeit

„Hohe Fachkompetenz. In kurzer Zeit wesentliche Verbesserungen in meiner digitalen Werbung aufgezeigt.“

DHDr.-Ing. Heinz ReuschUnternehmensberatung Dr. Reusch
08 / Offene Fragen

Was zu Demand Capture am häufigsten gefragt wird.

01Wir haben schon ein Google-Ads-Konto. Fangt ihr bei null an?+

Nein. Wir übernehmen das bestehende Konto, werten die letzten zwölf Monate aus und behalten, was Anfragen gebracht hat. Was nur Klicks gebracht hat, stellen wir ab. Die Historie des Kontos ist wertvoll, wir werfen sie nicht weg.

02Warum erst Tracking, dann Anzeigen?+

Weil Anzeigen auf das optimieren, was gemessen wird. Wird nur der Klick gemessen, bekommt ihr Klicks. Wird die Anfrage gemessen, bekommt ihr Anfragen. Diese Reihenfolge ist der Unterschied zwischen einem Konto, das gut aussieht, und einem Vertrieb, der zu tun hat.

03Wie viel Werbebudget brauchen wir?+

Das hängt von eurem Markt und den Klickpreisen eurer Suchbegriffe ab, und die kennen wir nach der Begriffskarte in Woche zwei genau. Was wir vorab sagen können: Das Budget geht direkt an Google und Meta, nicht an uns, und ihr seht es jederzeit im Konto.

04Was ist, wenn unser Angebot erklärungsbedürftig ist und niemand danach sucht?+

Dann ist Demand Capture allein zu wenig, weil es nur die abholt, die bereits suchen. Für Angebote mit langer Entscheidung und wenig aktiver Suche bauen wir die Growth Engine: Sie erzeugt Nachfrage bei denen, die noch nicht suchen, und enthält Demand Capture für die, die es tun.

05Wem gehören Konten, Daten und Seiten?+

Euch. Werbekonten, Analytics, Tag Manager und Landingpages laufen auf eure Zugänge, wir arbeiten mit Freigaben. Endet die Zusammenarbeit, bleibt alles bei euch.

Der nächste Schritt

Dreißig Minuten, und ihr wisst, ob eure Strecke reißt.

Im Erstgespräch sehen wir uns euer Werbekonto und eure Website an und sagen, wo zwischen Klick und Anfrage etwas verloren geht. Ob ihr das mit uns schließt, ohne uns oder erst einmal messen lasst, entscheidet ihr danach.

Dustin VoglerDustin VoglerGründer, Vogler Marketing
Was ihr aus dem Gespräch mitnehmt
Eine ehrliche Einschätzung eures Akquise-SetupsZwei bis drei Hebel mit dem größten EffektDen nächsten Schritt, mit oder ohne unsKein Verkaufsgespräch, keine Folgeverpflichtung