Ihr bekommt Anfragen. Zwischen Marketing und Vertrieb geht trotzdem zu viel verloren. Wir schließen die Lücke.
Mehr Marketing bringt nicht automatisch mehr Kunden, wenn Anfragen liegen bleiben, Angebote nicht nachgefasst werden und Marketing und Vertrieb mit verschiedenen Zahlen arbeiten. Das Revenue System macht aus zwei Abteilungen einen Prozess, vom ersten Kontakt bis zum Auftrag.



Schematische Darstellung
Woran ihr erkennt, dass das Revenue System das richtige ist.
Das fortgeschrittenste der drei Systeme. Es setzt voraus, dass bereits Anfragen kommen und ein Vertrieb da ist, der sie bearbeitet.
Marketing erzeugt Kontakte, der Vertrieb beklagt die Qualität. Beide haben recht, und beide verlieren.
Vier Muster, die wir zwischen den Abteilungen fast immer finden.
Marketing zählt Marketing Qualified Leads, der Vertrieb zählt „echte Anfragen“. Ohne gemeinsame Definition streiten beide über Qualität, statt sie zu messen.
Die Anfrage kommt an, liegt drei Tage im Postfach, niemand fasst nach. Der Interessent hat inzwischen bei dem gekauft, der am selben Tag angerufen hat.
Marketing optimiert auf Klicks, der Vertrieb auf Abschlüsse. Die Übergabe dazwischen misst niemand, also verbessert sie auch niemand.
Was ein Interessent gelesen, geklickt und heruntergeladen hat, weiß das Marketing. Der Vertrieb ruft trotzdem bei null an, ohne Dossier, ohne Kontext.
Vier Ebenen, durchgängig verbunden.
Wir docken an euer bestehendes CRM oder ERP an und schließen die Lücken dazwischen. Nichts wird ersetzt, was funktioniert.
Jede Anfrage bekommt einen Wert: aus Profildaten wie Branche, Rolle und Unternehmensgröße, und aus Verhalten wie Seitenbesuchen, Downloads und geöffneten E-Mails. Die heißesten Chancen stehen oben, bevor der Wettbewerber reagiert.
Eine heiße Anfrage löst sofort eine Benachrichtigung aus, mit allem, was der Vertrieb wissen muss: Kontakt, Wert, besuchte Seiten, gelesene Inhalte. Für die Erstantwort gilt eine feste Frist in Minuten, nicht in Tagen.
Automatisierte Sequenzen und regelbasiertes Routing fassen jede Chance nach, auch die, die heute zwischen Excel, Mail und CRM verschwinden. Angebots- und Nachfassprozesse bekommen einen Takt.
Kosten je gewonnenem Kunden, Kundenwert je Segment, Geschwindigkeit je Stufe, Abschlussquote je Vertriebler. Eine Datenbasis für Marketing und Vertrieb, statt zwei Berichten, die sich widersprechen.
Sechs Monate, weil ein System Aufbau, Kalibrierung und Durchläufe braucht.
Das Revenue System greift in laufende Prozesse eures Vertriebs ein. Deshalb bauen wir es in Stufen und mit euren Leuten, nicht an ihnen vorbei.
Prozess und Datenbasis
Wie läuft eine Anfrage heute durch euer Haus? Wir zeichnen den Weg nach, definieren gemeinsam, was ein qualifizierter Lead ist, und binden das CRM oder ERP an.
Scoring und Übergabe
Bewertungslogik, Benachrichtigungen, Dossier je Anfrage, Reaktionsfristen. Der Vertrieb testet die Übergabe mit echten Anfragen, wir stellen nach.
Nachfassen und Automatisierung
Angebots- und Nachfass-Sequenzen laufen, Routing-Regeln greifen. Erste Kennzahlen je Stufe liegen vor, die ersten Engpässe werden sichtbar.
Kalibrierung
Zwei bis drei volle Durchläufe vom Kontakt bis zum Abschluss. Wir justieren Scoring und Fristen an dem, was tatsächlich Aufträge gebracht hat, und übergeben ein System, das euer Team selbst führen kann.
Drei Sätze, an denen Pipelines bluten.
01„Marketing macht Leads, Vertrieb macht Umsatz. Getrennte Welten.“+
Genau diese Trennung ist der Verlustpunkt. Das Marketing hat nicht definiert, was qualifiziert heißt, der Vertrieb beschwert sich über schlechte Anfragen, niemand misst dazwischen. Beide Seiten haben recht, und beide verlieren.
02„Wer nicht sofort kauft, war kein guter Lead.“+
Die meisten B2B-Käufer kaufen nicht beim ersten Kontakt. Sie recherchieren, vergleichen, stimmen sich intern ab. Wer „kalte“ Anfragen nach vier Wochen aussortiert, sortiert seine zukünftigen Kunden aus. Scoring trennt warm von kalt, nicht „kauft jetzt“ von „kauft nie“.
03„Wir reporten Klicks und Impressionen, wir sehen, was läuft.“+
Klicks zeigen, was passiert, nicht, was läuft. Was läuft, seht ihr in Pipeline-Kennzahlen: Kosten je Kunde, Kundenwert, Geschwindigkeit, Abschlussquote je Stufe. Die einen trösten, die anderen steuern.
Was das Revenue System kostet, und was es voraussetzt.
Das System greift in euren Vertrieb ein. Deshalb steht die Voraussetzung neben dem Preis.
Revenue System
Für Unternehmen, die bereits Anfragen bekommen und aus der Strecke zwischen Marketing und Vertrieb mehr Aufträge holen wollen.
- Prozessaufnahme und gemeinsame Definition qualifizierter Anfragen
- Lead-Scoring aus Profil- und Verhaltensdaten
- Anbindung an euer CRM oder ERP, Datenabgleich
- Automatische Übergabe mit Dossier und Reaktionsfrist
- Nachfass-Sequenzen, Routing, Angebotsprozesse im Takt
- Pipeline-Kennzahlen als eine Datenbasis für beide Abteilungen
Voraussetzung: mindestens eine Vollzeitperson bei euch, die qualifizierte Anfragen zügig bearbeitet. Ohne sie verpufft das beste System, und das sagen wir euch im Erstgespräch, nicht danach.
Wörtlich, mit Namen, aus öffentlichen Bewertungen.
„Die strukturierteste und verlässlichste Agentur bisher! Vom ersten Call bis zur finalen Umsetzung schnell, zielführend und bäm!“
„Vogler Marketing hat unser gesamtes digitales Marketing stark vorangebracht, von SEO über Google Ads, LinkedIn bis zum Newsletter. Die Zusammenarbeit ist strukturiert, transparent und ergebnisorientiert.“
„Alles, was er sagt und tut, hat Hand und Fuß. Wir können ihn uneingeschränkt weiterempfehlen.“
Was zum Revenue System am häufigsten gefragt wird.
01Wir haben ein CRM, aber niemand pflegt es. Ist das ein Ausschluss?+
Nein, das ist der Normalfall. Ein CRM wird gepflegt, wenn es dem Vertrieb Arbeit abnimmt statt macht. Automatische Übergabe, vorbefülltes Dossier und klare Fristen sind genau das. Die Pflege entsteht durch Nutzen, nicht durch Anordnung.
02Müssen wir ein neues CRM einführen?+
Nur, wenn das bestehende die Anbindung technisch nicht hergibt. Wir arbeiten mit dem, was da ist, und schließen die Lücken dazwischen. Ein Systemwechsel mitten im Aufbau kostet mehr, als er bringt.
03Warum sechs Monate Mindestlaufzeit?+
Weil das System zwei bis drei Durchläufe vom Kontakt bis zum Auftrag braucht, um kalibriert zu sein. Bei Entscheidungswegen von mehreren Monaten ist das die Untergrenze, in der sich seriös sagen lässt, was es gebracht hat.
04Was ist mit unserem Datenschutz?+
Scoring und Automatisierung laufen auf eurer Datenbasis und mit den Einwilligungen, die ihr habt. Wir bauen nichts, was ihr rechtlich nicht dürft, und wo Fragen offen sind, holen wir sie vor dem Aufbau mit eurem Datenschutzbeauftragten ab.
05Wir bekommen noch kaum Anfragen. Ist das Revenue System trotzdem sinnvoll?+
Dann zuerst nicht. Das Revenue System macht aus bestehenden Anfragen mehr Aufträge. Fehlen die Anfragen, beginnt ihr mit Demand Capture oder der Growth Engine, und das Revenue System kommt, wenn der Vertrieb zu tun hat.
Dreißig Minuten, und ihr wisst, wo eure Anfragen liegen bleiben.
Im Erstgespräch gehen wir den Weg einer Anfrage durch euer Haus durch, vom Eingang bis zum Angebot. Ob ihr die Lücken mit uns schließt, ohne uns oder erst einmal messen lasst, entscheidet ihr danach.
Dustin VoglerGründer, Vogler Marketing